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Vasselon: "Le Mans wird schwierig für uns"

05. Juni 2012 - 21:39 Uhr

Toyota-Technikchef Pascal Vasselon dämpft im Vorfeld des Le-Mans-Comebacks der Japaner die Erwartungen - Auch in Fuji zwei TS030 am Start?

Stephane Sarrazin, Sebastien Buemi
Nach derzeitigem Stand der Dinge fährt Toyota nur in Le Mans mit zwei Autos
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Wenn am Samstag, den 16. Juni die 80. Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans unter die Räder genommen wird, schickt Toyota in der LMP1-Klasse zwei der neuen TS030-Hybrid ins Rennen. Trotz der vielversprechenden Rundenzeiten beim Vortest - Alexander Wurz fuhr hinter drei Audi die viertschnellste Runde - setzt man sich im Toyota-Lager eher bescheidene Ziele für die Rückkehr an die Sarthe.

"Wir haben zwar im Vorfeld einige Kilometer abgespult, fuhren bisher aber nie 24 Stunden am Stück", sagt Pascal Vasselon, bei Toyota als Technikchef für das Le-Mans-Programm verantwortlich, gegenüber 'SpeedTV'. In diesem Zusammenhang fällt der Testunfall von Nicolas Lapierre im April in Le Castellet schwer ins Gewicht. Der Crash hatte zur Folge, dass Toyota das geplante Renndebüt des TS030 Anfang Mai in Spa-Francorchamps absagen musste.

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"Vor Beginn der Saison war es unser Ziel, als erster Hersteller mit einem Hybrid aufs Podium zu fahren", sagt Vasselon. Angesichts des Toyota-Rückzugs vom zweiten Saisonlauf der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) in Spa wurde diese Ehre Audi zuteil. "Was die Weltmeisterschaft betrifft, werden wir um den Titel kämpfen, solange eine mathematische Chance besteht, aber natürlich ist unsere Situation nicht ideal", so der Toyota-Technikchef.

Obwohl man im Toyota-Lager mit Ausnahme von Le Mans derzeit mit nur einem Auto plant, kann sich Vasselon für das Heimspiel in Fuji am 14. Oktober den Einsatz eines zweiten TS030 vorstellen. "Es hängt vom Budget. Derzeit ist es eher unwahrscheinlich, aber wenn es ein Rennen gibt, bei dem wir zwei Autos an den Start bringen, dann mit Sicherheit Fuji."

Während sich Vasselon für die 6-Stunden-Rennen im WEC-Kalender gute Chancen ausrechnet, geht er im Hinblick auf den bevorstehenden 24-Stunden-Klassiker von einer gewaltigen Bewährungsprobe aus. "Le Mans wird in puncto Zuverlässigkeit schwierig für uns", schraubt er die Erwartungen nach unten. Neben Wurz und Lapierre greifen beim WEC-Saisonhöhepunkt Kazuki Nakajima, Anthony Davidson, Stephane Sarrazin und Sebastien Buemi für Toyota ins Lenkrad.

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