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Strakka schnellster Privatier bei Le-Mans-Test

04. Juni 2012 - 12:10 Uhr

Strakka musste sich beim ersten Test in Le Mans lediglich den Audis und Toyotas geschlagen geben - damit war man schnellster Privatier

Jonny Kane, Danny Watts, Nick Leventis
Strakka musste sich beim Test nur Audi und Toyota geschlagen geben
© Rolex / Jad Sherif

(Motorsport-Total.com) - Das britische Strakka-Team beendete den offiziellen Test vor den 24 Stunden von Le Mans auf dem siebten Platz und musste sich damit lediglich den vier Werks-Audis und zwei Toyotas geschlagen geben. Damit war das britische Team am Tag des Thronjubiläums der Queen am Sonntag der schnellste Privatier im Feld.

Mit dem britischen Fahrertrio Nick Leventis, Danny Watts und Jonny Kane schlug am Ende eine Bestzeit von 3:34,243 Minuten zu Buche, was zum angesprochenen siebten Gesamtrang reichte. Insgesamt fuhren die Piloten mit dem Honda-ARX-03a-Boliden der LMP1-Klasse 46 Runden. "Wir hatten von Beginn an eine sehr gute Abstimmung und sind relativ konkurrenzfähig", so Nick Leventis nach dem Testtag. "Wir wollen in die heute gefahrenen Zeiten nicht zu viel hineininterpretieren, doch sind angesichts unserer Leistung glücklich und zuversichtlich."

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Leventis fährt fort: "Wir arbeiteten uns durch unser vorher geplantes Testprogramm durch, erreichten alles, was wir erreichen wollten und fuhren eine sehr konkurrenzfähige Rundenzeit. Es ist fantastisch, wieder in Le Mans in einem LMP1-Auto zu sein und ich bin zuversichtlich, dass wir über ein sehr konkurrenzfähiges Paket verfügen, das von nun an nur noch besser werden kann."

"Wir können uns definitiv noch weiter steigern und selbst heute hätten wir denke ich noch schneller sein können."
Danny Watts

Danny Watts zeigt sich nach dem offiziellen Test ebenfalls zufrieden mit seiner Leistung: "Ich fuhr am Morgen nur vier Runden und verwendete nicht die superweichen Michelin-Reifen. Deshalb bin ich zufrieden mit meiner Rundenzeit. Wir können uns definitiv noch weiter steigern und selbst heute hätten wir denke ich noch schneller sein können, da wir nicht wirklich angegriffen haben."

Watts weiter: "Wir arbeiteten uns durch unseren Testplan, ohne dass die Techniker und Ingenieure viel reparieren mussten. Wir können uns nun darauf konzentrieren, die Daten durchzuarbeiten und kleine Veränderungen vorzunehmen um das Auto bis zum nächsten Mal schneller zu machen, wenn es wirklich drauf ankommt."

Jonny Kane war beim gestrigen Test in Le Mans aufgrund eines elektronischen Problems schneller als er dachte: "Als ich das erste Mal auf die Strecke ging, war sie nicht so schmutzig und rutschig wie ich erwartet hatte und da unser Sensor nicht richtig funktionierte, wurden mir im Auto nicht die korrekten Rundenzeiten angezeigt und ich war eigentlich schneller als ich dachte. Das Auto fühlte sich direkt gut an und als wir den Heckflügel etwas veränderten, fühlte es sich sogar noch besser an. Während meines Stints regnete es ein paar Mal, doch ich blieb ganz gelassen, machte keine Fehler und das Team erreichte heute so ziemlich alles, was es eingeplant hatte."

Piers Phillips, Technischer Direktor bei Strakka, sagt über den Testtag: "Insgesamt war unsere Leistung gut und wir waren den ganzen Tag über der schnellste Privatier. Der Le-Mans-Test hätte also gar nicht besser laufen können. Wir entschieden heute Morgen, welche Teile wir beim Rennen einsetzen wollen, sammelten einige gute Daten und machten schon Häkchen hinter einige der Dinge, die wir vor dem Rennen in zwei Wochen erledigt haben wollen. Alles in allem war es ein sehr produktiver Test."

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