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WEC: Die neuen Audis sind schnell

03. Mai 2012 - 13:33 Uhr

Beim ersten Training der WEC in Spa-Francorchamps gibt Audi mit den beiden neuen Modellen das Tempo vor: Hybridauto und Leichtbau-R18 auf Augenhöhe

Gelunges Debüt im Freien Training: Der Hybrid-R18 von Audi war vorne
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Das zweite WEC-Wochenende des Jahres sollte der Auftakt zum großen Hybridduell von Audi und Toyota werden, doch die Japaner mussten ihr Debüt nach dem Testunfall vor wenigen Wochen in Le Castellet verschieben. Immerhin zeigt Toyota den neuen TS030 in Spa-Francorchamps - Fotos werden gemacht, der Motor aber nicht gestartet. So bleibt Audi auch am Wochenende in Belgien ohne ernsthafte Konkurrenz.

Die Ingolstädter, die in Spa erstmals mit jeweils zwei neuen R18 ultra (Leichtbau) und R18 e-tron quattro (Hybrid) antreten, hatten zumindest im ersten Freien Training am Donnerstag leichtes Spiel. Die amtierenden Le-Mans-Champions Marcel Fässler, Andre Lotterer und Benoit Treluyer setzten bei wolkigen, aber immerhin trockenen Bedingungen in 2:04.434 Minuten die Bestzeit der ersten Session.

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Loic Duval, Romain Dumas und Marc Gene fuhren den besten Leichtbau-R18 in 2:04.478 Minuten mit nur 0,044 Sekunden Rückstand auf den zweiten Platz. Dahinter erneut ein Doppelpack aus Hybrid- und Leichtbau-R18: Kristensen/Capello/McNish (2:04.816) waren einen Hauch schneller als die Markenkollegen Jarvis/Bonanomi (2:04.837).

Als beste Verfolger und gleichzeitig auch schnellste Autos aus der Benzinerriege präsentierten sich die beiden neuen Lola-Toyotas von Rebellion. Primat/Belicchi hatten in 2:06.867 Minuten über zwei Sekunden Rückstand auf die Spitze, die Teamkollegen Heidfeld/Jani/Prost waren kaum langsamer. Sebastien Bourdais und Nicolas Minassian kamen im Pescarolo-Dome in 2:07.294 Minuten gut hinterher.

Nicht richtig rund lief es bei den Honda-Teams und auch bei OAK. Nick Leventis musste seinen Strakka-HPD in La Source abstellen, David Brabham konnte im baugleichen Auto von JRM ebenfalls nur wenige Runden drehen. Der Pescarolo-Judd von Lokalmatador Bertrand Baguette und seinen Teamkollegen Dominik Kraimhamer und Guillaume Moreau war in 2:09.993 Minuten nicht bei der Musik.

In der LMP2-Klasse holten sich Pierre Kaffer und seine Pecom-Kollegen in 2:10.646 Minuten die Bestzeit. Die GTE-Pro-Klasse bestimmten am Donnerstagmorgen Fisichella/Bruni im AF-Corse-Ferrari, dahinter folgte der Porsche von Lieb/Lietz. In der Kategorie GTE-Am präsentierte sich zunächst der IMSA-Porsche von Armindo/Narac/Pons am besten.

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