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Loudon: Kyle Busch auch bei zweitem Playoff-Rennen auf Pole

23. September 2017 - 00:20 Uhr

Kyle Busch (Gibbs-Toyota) erringt im Qualifying auf dem Ein-Meilen-Oval in Loudon die Pole-Position für das zweite Playoff-Rennen der NASCAR Cup-Saison 2017

Kyle Busch
Kyle Busch ist in den Playoff-Qualifyings 2017 bislang eine Macht
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Der in Form des Playoff-Formats ausgetragene Kampf um den NASCAR-Titel 2017 ist in vollem Gange. An diesem Wochenende steht auf dem New Hampshire Motor Speedway in Loudon das zweite der insgesamt 10 Playoff-Rennen an: das ISM Connect 300.

Im Qualifying am Freitag war es wieder einmal Kyle Busch, der sich die beste Ausgangsposition erfahren hat. Mit einer Q3-Runde in 28,203 Sekunden (135,049 Meilen pro Stunde) holte sich Busch die Pole-Position für Sonntag. Es ist bereits seine achte der laufenden Saison und seine zweite in den Playoffs, nachdem er auch vor einer Woche beim Playoff-Auftakt in Chicago von der Pole-Position gestartet war.

Elf Playoff-Teilnehmer in Q3

"Das ist ziemlich cool. Meine Jungs sind in diesem Jahr im Qualifying wirklich gut drauf. Toll, dass wir das immer wieder zeigen können. Jetzt müssen wir es nur noch schaffen, etwas öfter in die Victory Lane zu fahren", so Polesitter Kyle Busch, seines Zeichens zweifacher Saisonsieger 2017.

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Neben Kyle Busch schafften elf weitere der insgesamt 16 Playoff-Teilnehmer den Einzug ins zwölfköpfige Q3: Kyle Larson (Ganassi-Chevrolet; 2.), Denny Hamlin (Gibbs-Toyota; 3.), Ryan Blaney (Wood-Ford; 4.), Martin Truex Jr. (Furniture-Row-Toyota; 5.), Kevin Harvick (Stewart/Haas-Ford; 6.), Kurt Busch (Stewart/Haas-Ford; 7.), Kasey Kahne (Hendrick-Chevrolet; 9.), Matt Kenseth (Gibbs-Toyota; 10.), Jamie McMurray (Ganassi-Chevrolet; 11.) und Jimmie Johnson (Hendrick-Chevrolet; 12.).

Johnson und Elliott im Ersatzauto

Der siebenfache NASCAR-Champion Johnson war dabei mit dem Ersatzauto unterwegs. Grund war ein Crash im vorangegangenen ersten Freien Training. Weil der Wechsel ins Ersatzauto vor dem Qualifying erfolgte, darf Johnson seinen herausgefahrenen zwölften Startplatz einnehmen und muss nicht ans Ende der Startaufstellung.

Da insgesamt elf der 16 Playoff-Teilnehmer den Q3-Einzug geschafft haben, starten folglich fünf Titelkandidaten außerhalb der Top 12: Brad Keselowski (Penske-Ford; 13.), Chase Elliott (Hendrick-Chevrolet; 14.), Austin Dillon (Childress-Chevrolet; 17.), Ryan Newman (Childress-Chevrolet; 18.) und Ricky Stenhouse (Roush-Ford; 24.). Für sie war jeweils nach Q2 Schluss, wobei Elliott genau wie Teamkollege Johnson mit dem Ersatzauto unterwegs war. Auch er hatte sein Einsatzauto im ersten Freien Training an der Mauer zerlegt.

Der bestplatzierte Fahrer im Qualifying, der nicht zum Kreis der Titelanwärter gehört: Rookie Erik Jones (Furniture-Row-Toyota) auf Startplatz acht. Derweil konnte der in diesem Jahr ebenfalls nicht um den Titel mitfahrende Joey Logano (Penske-Ford) gar keine Rundenzeit setzen. Grund war, dass der #22 Penske-Ford vor dem Qualifying nicht rechtzeitig durch die technische Inspektion kam. Logano startet somit am Sonntag von ganz hinten.

Der Start zum ISM Connect 300 in Loudon erfolgt am Sonntag gegen 14:15 Uhr Ortszeit (20:15 Uhr MESZ). Die Renndistanz beträgt 300 Runden. Die Aufteilung in die Rennsegmente (Stages) lautet: 75-75-150 Runden.

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