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IndyCar für 2018: Montoya und Servia sollen testen

14. Juni 2017 - 11:09 Uhr

Juan Pablo Montoya und Oriol Servia sollen einem Medienbericht zu Folge ab Juli bei den Test des neuen IndyCar-Aerokits am Steuer der Autos sitzen

IndyCar 2018
Ab Juli wird das IndyCar für 2018 auf der Rennstrecke getestet
© indycar.com

(Motorsport-Total.com) - Im Juli wird der neue Aerokit, mit dem die IndyCar-Autos ab der Saison 2018 fahren werden, zum ersten Mal auf der Rennstrecke getestet. Wer die beiden Testträger, je einer mit Chevrolet und einer mit Honda-Motor, bei den insgesamt vier Tests fahren wird, darum machen die IndyCar-Organisatoren noch ein Geheimnis. Doch laut Informationen von 'Autosport' wurden Juan Pablo Montoya und Oriol Servia für diese Aufgabe ausgewählt.

Beide erfüllen auf jeden Fall den Anforderungskatalog, den IndyCar-Rennchef Jay Frye gegenüber 'Autosport' skizziert. "Wir haben nach Fahrern gesucht, die sich mit dem aktuellen IndyCar auskennen, aber nicht Vollzeit fahren", sagt er. "Dafür kommen einige Fahrer in Frage, aber wir mussten sicherstellen, dass sie auch am kompletten Testprogramm teilnehmen können. Das war bei einigen Fahrern aufgrund anderer Verpflichtungen nicht der Fall."

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Montoya, der sein Stammcockpit bei Penske in dieser Saison an Joseph Newgarden verloren hat und nur bei den beiden Rennen in Indianapolis am Start war, würde demnach das Chevrolet-angetriebene Auto fahren. Servia, der ebenfalls kein Vollzeit-Cockpit hat, käme im Honda-befeuerten Boliden zum Einsatz.

Die Tests mit dem neuen Aerokit beginnen am 25. und 26. auf dem Indianapolis Motor Speedway. Am 1. August folgt ein Test auf dem Straßenkurs von Mid Ohio, am 28. August dann mit dem Iowa-Speedway ein kurzes Oval, ehe am 26. September im Sebring der Einsatz auf einem Stadtkurs simuliert werden soll.

Bei diesen von IndyCar organisierten Tests wird es sich laut Frye eher um einen ausführlichen Shakedown als um ernsthafte Entwicklungsarbeit handeln. "Wir müssen sicherstellen, dass das Auto gewisse Bedingungen erfüllt. Dabei geht es mehr um eine Überprüfung. Die eigentlichen Tests führen dann die Teams und Hersteller durch", sagt er. Zu den von der IndyCar-Organisation zu überprüfenden Punkten gehört beispielsweise das Fahrverhalten im Windschatten, weshalb die Testautos auf den Ovalen auch im Konvoi fahren werden.

Zwischen den Test sollen die beiden Testfahrzeuge bei Chassishersteller Dallara unter Verschluss gehalten werden, auch werden die Boxen bei den Tests strikt voneinander abgegrenzt, obwohl es 2018 nur noch ein einheitliches Aerokit für beide Hersteller geben wird. "In einigen Bereiche, bei der Unterbringung der Elektronik oder der Kühlung gibt es Unterschiede. Daher diese Geheimhaltung", klärt Frye auf.

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