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Juan Pablo Montoya: Und plötzlich geht der Sprit aus...

29. Mai 2017 - 18:12 Uhr

Für Penske-Star Juan Pablo Montoya war das Indy 500 2017 eine schwierige Fahrt mit solidem Endergebnis: "Die Balance war aber nie richtig da"

Juan Pablo Montoya
Juan Pablo Montoya war am Ende des Rennens auf dem Vormarsch
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Juan Pablo Montoya muss weiter auf seinen dritten Triumph beim Indy 500 warten. Am vergangenen Sonntag schloss der Kolumbianer das Rennen auf dem sechsten Rang ab. Hinter Teamkollege Helio Castroneves (2.) war Penske-Pilot Montoya somit der zweitbeste Fahrer mit einem Chevrolet-Motor im Heck. Die amerikanischen Antriebe hatten gegen die bärenstarke Konkurrenz von Honda kaum eine Chance. Zudem lief bei "Monty" längst nicht alles nach Plan.

"Eigentlich war mein Auto ganz gut", erklärt der ehemalige Formel-1-Star nach dem Indy 500, das Takuma Sato (Andretti-Honda) für sich entschieden hatte. "Zu Beginn gab es ein größeres Problem, als mit in der dritten Kurve der Sprit ausging. Eigentlich hätte da noch eine halbe Gallone im Tank sein müssen", berichtet Montoya, der sich im Verlauf der 200 Runden fast durchgehend im vorderen Mittelfeld aufgehalten hatte.

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"Der Spritmangel hat mich zwischenzeitlich mal etwas zurückgeworfen, aber es ging schnell wieder nach vorn. Ich war immer im Bereich der Positionen zwölf oder 13 unterwegs. Mein Auto wurde zum Ende des Rennens immer besser", schildert Montoya. "Allerdings war die Balance nie so richtig da. Beim letzten Stopp haben wir schnell umgebaut. Das war, als würde man das Auto zu neuem Leben erwecken. Ich hätte gern am Ende noch ein paar mehr Runden gehabt."

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