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Busch-Logano-Kampf: NASCAR-Boss will keine Racheaktion

15. März 2017 - 14:47 Uhr

NASCAR-Boss Brian France hat Verständnis, wenn Emotionen überkochen, doch eine Racheaktion wird die Serie nicht tolerieren: "Es wird keine Vergeltung geben"

Kyle Busch, Joey Logano
Kyle Busch und Joey Logano müssen sich im Griff haben
© LAT

(Motorsport-Total.com) - NASCAR-Chef Brian France hat nach der Schlägerei zwischen Kyle Busch und Joey Logano beim vergangenen Rennen in Las Vegas angekündigt, dass jegliche Racheaktionen nicht toleriert werden. Busch hatte nach dem kleinen Kampf bereits verlauten lassen, dass sein Gegner "die Quittung noch bekommen" werde. Er glaubt, dass ihn Logano am Sonntag absichtlich in einen Dreher geschickt habe.

France zeigt nach der hitzigen Debatte Verständnis für die Fahrer: "Es ist ein emotionaler Sport, weil für die Fahrer und Teams so viel auf dem Spiel steht", sagt er gegenüber 'SiriusXM NASCAR Radio'. "Von daher kann man durchaus verstehen, dass Emotionen manchmal überkochen, wenn Dinge auf der Strecke passieren." Damit müsse der Vorfall aber abgehakt sein und dürfe nicht mit in die nächsten Rennen genommen werden.

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"Es wird keine Vergeltung geben. Das wird nicht passieren", stellt der NASCAR-Boss klar und sagt, dass Geschehnisse auf der Strecke auch dort bleiben müssen. "Wir gehen derweil zum nächsten Event über." Sollte es doch noch einmal zu einer Racheaktion kommen, werde man sich genau anschauen, wer beteiligt ist und dann die Konsequenzen ziehen.

2015 hatte zuletzt ein Revanchefoul für hohe Wellen gesorgt - wieder mit Beteiligung Joey Loganos. Matt Kenseth rammte Logano damals absichtlich von der Strecke, nachdem er von diesem selbst zuvor ins Aus geschickt wurde. Logano verpasste durch die Aktion im Endeffekt den Einzug in das Chase-Finale. Kenseth wurde für zwei Rennen gesperrt.

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