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Nach Daytona-500-Pole: Packt es Elliott im zweiten Anlauf?

26. Februar 2017 - 07:39 Uhr

Chase Elliott fuhr wie schon vergangene Saison auf die Pole-Position beim Daytona 500 und gewann ein Duel-Rennen - Bleibt er den Mauern diesmal fern?

Chase Elliott
Neuer Anlauf: Chase Elliott startet auch sein zweites Daytona 500 von der Pole-Position
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Am heutigen Abend startet die NASCAR-Saison 2017 endgültig mit dem Daytona 500. Die Speedweeks standen bislang ganz im Zeichen von Hendrick-Pilot Chase Elliott. Der Rookie des Jahres 2016 hat sich eindrucksvoll die Pole-Position vor Rückkehrer Dale Earnhardt jun. geholt. Auch beim Duel am Donnerstag hielt er sich schadlos und sicherte sich mit seinem Sieg im 60-Runden-Rennen die ersten zehn Meisterschaftspunkte (aber keine Playoff-Punkte). Damit übertraf er noch seine Leistung aus 2016, als er nach der Pole-Position als Rookie im Duel nur Sechster wurde.

Der beste Startplatz brachte ihm kein Glück, da er nach einem Fahrfehler, der zu einem leichten Bump von Carl Edwards führte, schon nach 19 Runden ausschied. "Natürlich denke ich über das Rennen nach und was ich dort besser machen kann", sagt der 21-Jährige vor seiner zweiten vollen Saison in der NASCAR Cup-Serie. "Vergangenes Jahr lief Daytona definitiv nicht optimal für uns. Ich hoffe, dass wir es diesmal bis zum Ende des Rennens schaffen."

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William Clyde Elliott II. baut bei der Jagd nach seinem ersten Daytona-500-Sieg auf einen großen Vorteil, den die Pole-Position mit sich bringt: "Die erste Box kann sich als ziemlich wichtiger Faktor erweisen." Und fügt scherzhaft hinzu: "Wenn man sie in Anspruch nimmt. Vergangenes Jahr haben wir das nicht getan, weil ich nicht einmal bis zum ersten Boxenstopp gekommen bin. Natürlich will ich diesmal nicht abfliegen. Aber das ist jedes Mal mein Ziel. Vergangenes Jahr habe ich einen Fehler gemacht und im Juli-Rennen lief es auch nicht besser..."

Die Generalprobe lief dagegen exzellent. Elliott setzte sich im Duel gegen Jamie McMurray (Ganassi-Chevrolet) und Kevin Harvick (Stewart-Haas-Ford) im ersten Duel durch. "Ich hatte nicht damit gerechnet, dass uns jemand helfen würde, aber ich habe einige gute Pushes erhalten. Und mein Spotter hat einen hervorragenden Job auf dem Dach gemacht und mir die richtigen Linien angesagt, um wieder an die Spitze zu kommen."

"Ich bin begeistert davon, wie dieses Ding heute gerannt ist und dass ich es in einem Stück gehalten habe", so der Hendrick-Pilot weiter. "Ich weiß, es ist bloß ein Duel-Sieg und er zählt auch nicht für die Playoffs, aber für mich und mein Team bedeutet es einiges. Eine tolle Weise, die Saison zu starten." Das zweite Duel-Rennen gewann Denny Hamlin (Gibbs-Toyota) vor Clint Bowyer und Kurt Busch (beide Stewart-Haas-Ford). Den nicht zur Meisterschaft zählenden "Clash at Daytona International Speedway" gewann Joey Logano (Penske-Ford), der jüngst seinen Vertrag bis 2022 verlängert hat.

Hendrick Motorsports kann sich darüber hinaus über eine besondere Ehre freuen: 'Forbes' hat den Rennstall, mit dem Jimmie Johnson vergangenes Jahr den siebten Titel einfahren konnte, als wertvollstes NASCAR-Team ausgezeichnet. Das Magazin beziffert den Wert auf 350 Millionen US-Dollar. Es folgen Joe Gibbs Racing (225 Millionen) und Stewart/Haas (180 Millionen).

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