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NASCAR schränkt Nebenaktivitäten von Cup-Piloten ein

27. Oktober 2016 - 12:19 Uhr

Fahrer aus dem Sprint-Cup werden in anderen NASCAR-Ligen weiter eingeschränkt: Künftig gilt bei Xfinity- und Truck-Serie eine Maximalzahl von Starts

Kyle Busch, Zielflagge
Kyle busch bei einem Xfinity-Sieg: So etwas soll es künftig seltener geben
© NASCAR

(Motorsport-Total.com) - NASCAR tut weiterhin alles dafür, die Xfinity- und Truck-Serie weiter vom Sprint-Cup abzugrenzen. Künftig dürfen reguläre Starter mit mindestens fünf Jahren Erfahrung in der Topliga nur noch bei zehn Xfinity- und sieben Truck-Rennen an den Start gehen. Außerdem dürfen sie an den letzten acht Rennen dieser Serien gar nicht mehr teilnehmen. Auch beim "Dash4Cash"-Programm der Xfinity-Serie sind sie nicht startberechtigt. NASCAR erhofft sich so, den jeweiligen Serien ein eigenes Profil zu geben und den Fokus auf Nachwuchsfahrer zu richten.

"Die neuen Richtlinien werden unsere künftigen Stars mehr ins Rampenlicht stellen und ihnen dabei trotzdem die Möglichkeit geben, gegen die Besten im professionellen Motorsport zu fahren", sagt Jim Cassidy von der NASCAR. "Sie sind das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit der gesamten Branche und werden die angehenden NASCAR-Stars deutlich besser hervorheben."

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Die Xfinity-Serie gilt zwar als zweite Liga im NASCAR-Sport, was aber Sprint-Cup-Piloten nicht davon abhält, regelmäßig auch dort zu starten. Diese "Buschwhackers" (ein Terminus, der sich zu Zeiten herausgebildet hat, als die Xfinity-Serie noch Busch-Serie hieß) gewannen 2016 18 von 30 Rennen, alleine neun davon gingen an Kyle Busch. Bei den Trucks steht er wie auch Kyle Larson ebenfalls in den Siegerlisten, wobei dort die regulären Fahrer weit weniger in Bedrängnis sind als in der Xfinity-Serie.

NASCAR hat bereits in der Vergangenheit versucht, Sprint-Cup-Piloten die Teilnahme an anderen NASCAR-Ligen so unattraktiv wie möglich zu machen. Seit 2011 dürfen Fahrer nur noch in einer Serie Punkte sammeln. Bei den Finalrennen der beiden anderen Ligen waren sie ebenfalls nicht startberechtigt. Die Maßnahmen für 2017 schränken die Teilnahemöglichkeiten nun noch weiter ein. Neben jungen Piloten fahren auch Altmeister in der Xfinity-Serie wie etwa Tabellenführer Elliott Sadler.

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