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Edwards frustriert: Haben Harvick entkommen lassen

17. Oktober 2016 - 11:37 Uhr

Diese Niederlage schmerzt: Carl Edwards hätte sein Heimrennen gewonnen, wären da nicht eine Gelbphase und ein harter teaminterner Kampf gewesen

Carl Edwards
Der Frust sitzt tief: Wieder kein Heimsieg für Carl Edwards
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Zu gerne hätte Carl Edwards endlich einmal auf dem Kansas Speedway gewonnen und nie schienen seine Chancen besser zu stehen als beim Hollywood Casino 400 2016. Der 37-Jährige betrachtet das 1,5-Meilen-Oval als seine Hausstrecke, schließlich stammt er aus Columbia im benachbarten Missouri. Doch die letzte Gelbphase und ein anschließender harter Kampf mit seinem Teamkollegen Kyle Busch machten den Plan zunichte. Edwards ist fassungslos und bitter enttäuscht.

"Es war ein ziemlich harter Kampf und das hat Kevin entkommen lassen", stöhnt der Joe-Gibbs-Pilot. Edwards und Busch überholten sich gleich mehrmals in ihrem Kampf um die zweite Position. Harvick wird es selbst kaum geglaubt haben, was sich da in seinem Rückspiegel abgespielt hat. "Natürlich kämpft man schlussendlich um jede Position. Es hatte seinen Zweck, aber man, das war echt hartes Racing!"

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Unterschwellige Kritik an seinem Teamkollegen, mit dem er sich schon mehrere harte Kämpfe geliefert hat. Unter anderen sein Richmond-Sieg, als er Busch in der letzten Kurve aus dem Weg räumte, war dem Verhältnis der beiden nicht zuträglich. "Es ist wirklich hart für mich, dieses Rennen nicht gewonnen zu haben. Man, ich wollte es unbedingt gewinnen!", trauert Carl Edwards der verpassten Gelegenheit hinterher. "Wir hätten das Rennen im Sack gehabt, wenn es grün geblieben wäre. Wir waren richtig schnell."

Doch es kam alles anders. Kevin Harvick ging beim letzten Restart, den Edwards angeführt hatte, vorbei. "Jimmie (Johnson; Anm. d. Red.) war hinter Kevin und schob ihn exakt so weit, dass ich ihn nicht mehr in Kurve eins blocken konnte, dann konnte er ausscheren. Und ich bin in den Kampf mit Kyle geraten."

Busch wollte sich nur auf Nachdruck zu dem Kampf äußern, blieb aber kurz angebunden: "Das ist Racing, oder?", fragt er rhetorisch. "Mir stinkt es, dass wir nicht in der Lage, die 4 unter Druck zu setzen und mehr zu holen, aber wir hatten einfach nicht genug, um ihn unter Druck zu setzen. Ich wünschte, wir hätten es gekonnt." Busch fiel nach dem Zweikampf mit Edwards noch hinter Joey Logano und Johnson zurück und wurde Fünfter. Er und Edwards haben ein solides Punktepolster in der Chase-Wertung, sodass sie in Talladega nicht unbedingt auf einen Sieg angewiesen sind.

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