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Wird Hamlin von Mark Martin ersetzt?

28. März 2013 - 17:46 Uhr

Neben Elliott Sadler und Brian Vickers taucht mittlerweile noch ein dritter Name als Ersatzmann für den verletzten Denny Hamlin auf: Mark Martin

Mark Martin, Michael Waltrip
Planspiele: Übernimmt Mark Martin den Hamlin-Toyota?
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Die sehr vorsichtig angeworfene Friedenspfeife zwischen Denny Hamlin und Joey Logano ist ganz schnell wieder verglüht. Obwohl die beiden Kontrahenten in den vergangenen Tagen per SMS Kontakt aufgenommen hatten, fiel das Ergebnis eher bescheiden aus: "Es lief nicht gut", erklärte der an der Wirbelsäule verletzte Hamlin der US-Nachrichtenagentur 'AP'. "Unsere Konversation war sowohl kurz als auch ziemlich unproduktiv."

Mindestens sechs Wochen muss der Vize-Champion des Jahres 2010 mit einem gebrochenen Lendenwirbel L1 aussetzen, was natürlich die Frage aufwirft, wer in der Zwischenzeit seinen Gibbs-Toyota fahren wird. Elliott Sadler und Brian Vickers, die für das Gibbs-Team jeweils eine komplette Nationwide-Saison fahren, erscheinen als die logische Wahl. Aber noch gibt es dazu keine offizielle Aussage seitens der Gibbs-Mannschaft.

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Nach den Informationen der 'AP' mischt nun ein dritter Pilot mit. Demnach wird derzeit ein Cockpit-Tausch zwischen Mark Martin und Brian Vickers diskutiert. Vickers wird in Martinsville plangemäß im Mark-Martin-Toyota mit der Startnummer 55 sitzen. Dies eröffnet dem NASCAR-Oldie einen Einsatz im Hamlin-Toyota und könnte - mit Ausnahme des Talladega-Rennens - sogar zu einer Sprint-Cup-Dauerlösung werden.

Im Fall Sadler ist es offenbar so, dass Gibbs in Kansas und Talladega einen vierten Toyota Camry mit der Startnummer 81 einsetzen will. Dies wäre das Sprint-Cup-Comeback für den 37-jährigen Sadler. Was ebenfalls für Mark Martin spricht: Hamlin und seine Mannschaft um Crewchief Darian Grubb besitzen ein Mitspracherecht über den Ersatzmann und dabei steht der NASCAR-Oldie Martin mit seiner Erfahrung offensichtlich ganz weit oben in der Liste.

Übrigens: Sollte Hamlins Heilungsprozess wirklich nur sechs Wochen andauern, so besitzt der 32-Jährige trotzdem noch Chancen auf eine Chase-Qualifikation 2013. Vor allem aufgrund der bekannten Wild-Card-Regelung, die neben den Top 10 auch den beiden Piloten mit den meisten Saisonsiegen einen Playoff-Platz garantiert, wenn sie nach Richmond in der Sprint-Cup-Gesamtwertung zwischen Platz 11 und 20 stehen.

Daraus folgt: Sollte der verletzte Hamlin tatsächlich im Mai 2013 ein Comeback feiern können, so bleiben ihm bis zum entscheidenden Cut (Richmond am 7. September) etwa 15 Sprint-Cup-Wochenenden, um dieses sicherlich nicht einfacher gewordene Ziel zu erreichen. Auf dem Spiel steht auch eine stolze Serie: Seit Hamlins Debütsaison im Jahr 2006 stand der schwarze Gibbs-Toyota mit der Startnummer 11 immer im NASCAR-Chase.

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