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So wird 2013: Die große Expertenrunde (3)

01. Januar 2013 - 18:02 Uhr

Im dritten Teil unserer Gesprächsrunde blicken Stefan Heinrich, Lenz Leberkern, Pete Fink und Mario Fritzsche auf die neue NASCAR-Saison 2013

Brad Keselowski
Champion Brad Keselowski in seinem brandneuen Penske-Ford
© NASCAR

(Motorsport-Total.com) - Zu Saisonbeginn 2013 gibt es im gesamten NASCAR-Umfeld natürlich ein ganz großes Thema: Das neue Auto, das im Februar 2013 in Daytona sein Renndebüt geben wird. Daher beginnt der dritte und letzte Teil der großen Diskussionsrunde mit Stefan Heinrich, Lenz Leberkern, Pete Fink und Mario Fritzsche, die sich übrigens ausschließlich um das neue NASCAR-Jahr drehen wird, auch mit dem "Gen6".

Pete Fink: "Ich finde die Optik des neuen Autos sehr gelungen. Das ist für mich eine glatte Eins. Wie seht ihr das?"

Stefan Heinrich: "Ganz genau so. Das Gen6 sieht sehr dynamisch aus und hat eine sehr gute Linienführung. Es sieht einfach schnell aus, wobei das natürlich nach dem CoT eine relative Aussage ist, denn eigentlich kann es ja nach dem klobigen Panzer nur besser werden."

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Mario Fritzsche: "Also wem die neuen Autos nicht gefallen, dem ist meiner Meinung nach nicht mehr zu helfen. Die Kisten sind der Hammer und sehen endlich wieder nach etwas aus. Wenn die Rennen ab sofort nur halb so geil sind wie die Autos aussehen, dann ist NASCAR schon ein großer Schritt gegenüber 2012 gelungen."

Lenz Leberkern: "Mir gefallen sie nicht, lieber Herr Kollege. Aber da schlagen auch zwei Herzen in meiner Brust. Als Designer und Marketingmensch ist der Schritt logisch und nachvollziehbar. Für die Fans war das CoT ein Ding das gar nicht ging. Mir fehlen die alten, wuchtigen Kisten wie mein 1994er. Mit sexy Rundungen - die letztjährigen Autos sind mir zu glatt, zu kantig. Die neuen Autos sind definitiv besser, aber sie geben mir zu sehr vor Autos zu sein, was sie nicht sind."

Markenbezug ja, besseres Racing auch?

Tony Stewart
Das neue Gen6 - hier die Frontansicht von Tony Stewart (Stewart/Haas-Chevy)
© NASCAR

Heinrich: "Ich bin ja grundsätzlich für einen Passus im internationalen Sportgesetz: Zu hässliche Rennautos sollten wegen Nicht-Einhaltung eines ästhetischen Mindestmaßes disqualifiziert werden ..."

Fink: "Was im Fall des Gen6 hoffentlich nicht passieren würde ..."

Heinrich: "Nein, auf keinen Fall."

Leberkern: "Was auf alle Fälle gelungen ist, ist der Markenbezug und der ist den Amerikanern ja sehr wichtig. 'Win on Sunday sell on Monday' wird also wieder besser funktionieren."

Heinrich: "Mit Sicherheit. Und die Verantwortlichen hätten auch einen Einlauf bekommen, wenn sie das anders gemacht hätten. Dieser Punkt stand im Pflichtenheft für die Entwicklung des neuen Autos ganz weit oben."

Fink: "Aber fast noch wichtiger als die Optik ist die Frage, ob das neue Auto wieder besseres Racing produzieren wird. Was ich so höre, stimmt mich eigentlich sehr optimistisch ..."

Heinrich: "Alles was ich bis jetzt dazu gehört habe, lag zwischen vorsichtig positiv und sehr positiv."

Fritzsche: "Ich hoffe sehr und glaube wirklich, dass es gelingen wird. Die Vorzeichen für besseres Racing stehen jedenfalls so gut wie schon lange nicht mehr."

Wie gestalten sich die Kräfteverhältnisse?

Jimmie Johnson
Powerhouse: Rick Hendrick und sein Aushängeschild Jimmie Johnson
© NASCAR

Leberkern: "Aber warum sollte das passieren? Alle sagen, sie hätten nun das gleiche bessere Gefühl, wie soll da ein besseres Racing entstehen? Wenn die Fahrer sagen, das neue Auto sei besser zu fahren, dann bedeutet das nicht automatisch ein besseres Racing."

Fritzsche: "Also sollte es wider Erwarten nicht klappen, dann wird NASCAR weiter nachbessern. So haben sie es immer gemacht, aber das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Die Saison 2013 verspricht auf jeden Fall den Beginn eines brandneuen NASCAR-Zeitalters. Man könnte auch sagen: Der Weltuntergang ist überstanden!"

Heinrich: "Ich denke und hoffe ähnliches. Vor allem haben alle Hersteller ungewöhnlich eng miteinander kooperiert. Und durch diesen außerordentlichen Gemeinsinn haben alle kapiert, in welche Richtung es gehen muss. Das sind richtige Schritte, aber bevor wir das neue Auto im Rennen sehen, wird es ein sehr spannendes Thema bleiben. Die Eckdaten sind jedenfalls überaus positiv."

Leberkern: "Vor allem erwarte ich keine Veränderungen in den Kräfteverhältnissen. Alle Autos sind gleich, aber nicht die Budgets. Spätestens in der zweiten Saisonhälfte haben wir wieder die alte Situation."

Heinrich: "Alle Erfahrungen im weltweiten Motorsport der letzten 25 Jahre zeigen eindeutig: Die Teams mit den besten Strukturen, mit den größten Budgets und mit den cleversten Brains werden auch mit den neuen Regeln auf Dauer am besten zurechtkommen. Große Verschiebungen erwarte ich nicht."

Fritzsche: "Zumindest zu Saisonbeginn gehe ich schon davon aus, dass es zu einigen Überraschungen kommen wird. Es ist alles andere als garantiert, dass die gewohnten Frontrunner sofort den richtigen Zugang beim Setup finden. Die Einführung des CoT hat gezeigt, dass sich unbelastete Fahrer wie damals Kyle Busch schneller darauf einstellen können als die alten Hasen wie Jeff Gordon, Tony Stewart und Co."

Leberkern: "Es kann gut sein, dass es zu Saisonbeginn einen Vorteil für die kleineren Teams geben wird, die bei Null anfangen und schneller bei der Musik sein können. Ob sie das schaffen werden, ist wieder eine Frage des Geldes. Theoretisch haben die erfahrenen Teams einen Nachteil, weil sie einen Großteil ihrer Daten über Bord werfen müssen. Aber das Aufholen geht aufgrund der Erfahrung auch wieder schnell."

Was machen Kenseth und Roush?

Greg Biffle, Matt Kenseth
Greg Biffle (li.) bleibt bei Roush, Matt Kenseth (re.) hat sich verabschiedet
© NASCAR

Heinrich: "Es ist ein sehr komplexer Sport, in dem Fehler immer möglich sind. Aber mittelfristig werden Teams wie Hendrick oder Roush immer die Messlatte sein - vermutlich auch mit einem Sumpf-Buggy-Flitzer in den Everglades oder einer Seifenkiste am Pikes Peak abwärts."

Fink: "Eines ist aber auch klar: Der Zeitpunkt für einen Einstieg oder einen Wechsel ist jetzt gerade perfekt. Daher bin ich zum Beispiel sehr gespannt, was ein Matt Kenseth bei Joe Gibbs Racing reißen wird. Und ein Jack Roush hat meiner Meinung nach ausgerechnet jetzt ein sehr großes Loch zu stopfen."

Leberkern: "Na ja, für Gibbs ist dieser Wechsel sicher positiv, denn Kenseth kann viel einbringen. Aus der Sicht von Kenseth sage ich: Hm, ob das richtig war, wird sich zeigen. Er war bei Jack Roush gut aufgehoben."

Fritzsche: "Matt Kenseth wird meiner Ansicht nach eine gewisse Anlaufzeit brauchen. Hat er die einmal hinter sich gebracht, dann wird er Denny Hamlin und Kyle Busch weniger durch schieren Speed als vielmehr durch die Ergebnisse über einen längeren Zeitraum gesehen mehr als nur einheizen. Ich bin schon jetzt gespannt, wie viele Gibbs-Jahre Hamlin und Busch nach 2013 noch bevorstehen."

Heinrich: "Ich finde diesen Wechsel gut. Für Matt kann ein neues Umfeld befruchtend wirken. Vielleicht kommt der Wechsel für Kenseth ein wenig spät, denn er ist ja nicht mehr ganz der Jüngste. Ich sehe es ähnlich wie damals bei Mark Martin, der auch einen Tick zu lange bei Roush blieb. Auch für Joe Gibbs ist dieser Wechsel gut, denn damit holt er sich einen neuen starken Charakter ins Team."

Fritzsche: "Als Team wird Roush durch den Abgang von Kenseth mit Sicherheit geschwächt. Die Erfahrung, die dadurch abhanden kommt, ist einfach immens. Andererseits werden die Karten durch das neue Auto neu gemischt. Ich bin sehr gespannt auf das Abschneiden von Ricky Stenhouse, sehe ihn aber in der Saison 2013 noch nicht im Chase."

Heinrich: "Also einer, der zweimal in Folge Nationwide-Champion wird, kann so schlecht nicht sein. NASCAR braucht ein paar starke junge Piloten und ich glaube, Stenhouse wird ein Guter."

Leberkern: "Es wird ein Lernjahr für Stenhouse. Aber wenn sie es richtig machen, dann haben sie 2014 mit ihm eine richtige Granate. Für Roush wiegt der Kenseth-Abgang schwer, sie werden 2013 ein hartes Brot zu kauen haben. Eine richtige Waffe fehlt, eine neue müssen sie erst aufbauen."

Über Logano und Danica

Danica Patrick
Danica Patrick: Kommt der Sprint-Cup-Einsatz vielleicht zu früh?
© NASCAR

Fritzsche: "Von allen Wechslern ist Joey Logano auf dem Papier für mich der größte Gewinner. Wenn er die Riesenchance an der Seite von Brad Keselowski nutzt - und dazu muss er ihn nicht einmal schlagen - dann steht 'Sliced Bread' Logano tatsächlich die Zukunft bevor, die ihm bereits vor Jahren prophezeit wurde. Nutzt er die Penske-Chance nicht, dann sehe ich für Logano allerdings eher früher als später kein ernsthaftes NASCAR-Land mehr."

Leberkern: "Die Frage ist, wie sich Joey und Brad verstehen. Wenn das klappt, dann wird es schlagkräftig sein. Wenn nicht, dann wird es schwierig, vielleicht sogar ein Desaster. Ansonsten ist Logano einer meiner Geheimtipps."

Fink: "Er ist ja erst 22 Jahre alt, aber bei ihm hat man das Gefühl als wäre er schon 10 Jahre dabei ..."

Heinrich: "... und die Vorschusslorbeeren waren ganz einfach zu groß. Jetzt erscheint mir Joey gereifter und kann bei Penske aufblühen. Es war eine richtige Entscheidung, ihn zu holen. Auch im Vergleich zu Sam Hornish Jr. Ich glaube, Logano kann deutlich mehr als er bisher gezeigt hat."

Fink: "Interessant wird auch werden, wie sich Danica Patrick in ihrer ersten kompletten Sprint-Cup-Saison verkaufen wird."

Leberkern: "Das ist gut, es kommt auch nicht zu früh. Sie hat genug Rennen gefahren, ihre Lernphase muss jetzt irgendwann vorbei sein. Sie muss jetzt im Kopf abstellen, dass sie noch zum Lernen da ist. Sie muss jetzt Rennen fahren und sich durchsetzen. Stenhouse ist da eine gute Messlatte und für Danica ist die Zeit der Ausreden vorbei."

Heinrich: "Für NASCAR ist das Gold wert, aber meiner Meinung nach kommt der Aufstieg in den Cup für Danica zu früh. Sie tut sich damit keinen Gefallen, denn ich befürchte, sie wird hauptsächlich enttäuschen - sich selbst und die Masse der Fans."

Fritzsche: "Das sehe ich genauso. Es ist schon unglaublich, welche Hebel in Bewegung gesetzt werden, um diesen vermeintlichen Superstar zum Erfolg zu führen. Ich habe so das dumme Gefühl, dass bei einem Plate-Race früher oder später ein gutes Ergebnis für Danica Patrick herausspringt. Grundsätzlich glaube ich aber nicht daran, dass sie sich mit fahrerischen Leistungen wird etablieren können - schon gar nicht in der Saison 2013."

Die Klofrau von Ganassi

Chip Ganassi
Chip Ganassi hat in den USA (fast) überall Erfolge vorzuweisen
© xpb.cc

Fink: "Eine Hopp-oder-Topp-Saison also. Da gibt es aber noch jemanden, denn ich frage mich auch, ob es 2013 bei Montoya und Ganassi einen Ruck geben wird, wo sie ab sofort mit Hendrick-Power unterwegs sind."

Leberkern: "Das bringt alles nichts, weil sie die Klofrau nicht ausgewechselt haben."

Heinrich: "Also ganz lapidar gesagt: Es kann nur besser werden. Kundenautos müssen keine schlechte Wahl sein, erinnern wir uns nur einmal an Tony Stewart. Und es war auch eine richtige Entscheidung, um herauszufinden, wo der Hase im Pfeffer liegt, also wo es im eigenen Team tatsächlich klemmt."

Fink: "Scheinbar arbeitet Chip Ganassi jetzt nach dem Ausschlussprinzip. So nach dem Motto: Wenn es jetzt immer noch nicht klappt, dann tauschen wir halt noch die Chassis-Abteilung aus. Und dann bliebe wirklich nur noch die Klofrau ..."

Fritzsche: "Die Hendrick-Motoren sind eine Bank und daran ändern auch die neuen Autos nichts. Was für Ganassi in der Saison 2013 unterm Strich herausspringt, hängt meiner Ansicht nach - wie bei vielen Teams - in erster Linie vom Lernprozess in Bezug auf das neue Auto ab. Die Motoren spielen da nur eine untergeordnete Rolle. Es ist aber sicher kein Nachteil, Hendrick-Power unter der Haube zu haben. In Bezug auf die Fahrer sehe ich Jamie McMurray gegenüber Juan Pablo Montoya mit den besseren Erfolgsaussichten, wenn im Team alles passt. Für mich wird McMurray der Überraschungsmann 2013."

Heinrich: "Ganz klar, ein starkes Ganassi-Team wäre auch für NASCAR gut - allein mir fehlt der Glaube. Das halte ich leider für Wunschdenken."

Petty und ein Dodge-Comeback?

Richard Petty
"King" Richard Petty ist der Hoffnungsträger vieler Dodge-Fans
© Ford

Leberkern: "Für mich werden Richard Petty mit Marcos Ambrose und Joe Gibbs mit Matt Kenseth den größten Sprung nach vorne machen. Ambrose hat auf den Ovalen viel gelernt, braucht nur ein wenig mehr Glück. Kenseth ist für Gibbs die absolute Bereicherung, wenn es funktioniert."

Heinrich: "Petty/Ambrose würde ich mir wünschen, aber daran kann ich leider auch nicht richtig glauben, obwohl ich Petty und vor allem Marcos sehr gerne mag."

Fink: "Ich befürchte sogar, dass Petty 2013 eines der großen Verliererteams werden wird. Seit dem Penske-Wechsel sind sie bei Ford nur noch die Nummer 3 im Stall. Das kann und wird dem 'King' gar nicht taugen. Ich würde mich auch überhaupt nicht wundern, wenn wir bald wieder einen Petty-Dodge in der NASCAR sehen würden."

Leberkern: "NASCAR hat es sehr gut getan, dass Dodge Meister geworden ist. Dodge kann rein wirtschaftlich vom Titel 2013 profitieren, 2014 sicher nicht mehr. Vielleicht ist das ja ein guter Grund für eine Rückkehr, wer weiß?"

Heinrich: "Das ist sehr gut möglich bis ziemlich wahrscheinlich. Mit einem Richard Petty als Frontfigur hätte man bei den Fans einen enormen Good-Will-Faktor. Und: Dodge gehört einfach zum NASCAR-Establishment. Punkt. Ende. Aus."

Wer kommt 2013 in den Chase (alphabetisch):

Stefan Heinrich:

Greg Biffle
Clint Bowyer
Kyle Busch
Dale Earnhardt Jr.
Carl Edwards
Denny Hamlin
Jimmie Johnson
Kasey Kahne
Matt Kenseth
Brad Keselowski
Tony Stewart
Martin Truex Jr.

Lenz Leberkern:

Marcos Ambrose
Greg Biffle
Clint Bowyer
Kyle Busch
Dale Earnhardt Jr.
Jeff Gordon
Denny Hamlin
Jimmie Johnson
Kasey Kahne
Matt Kenseth
Brad Keselowski
Tony Stewart

Pete Fink:

Greg Biffle
Clint Bowyer
Kyle Busch
Dale Earnhardt Jr.
Carl Edwards
Jeff Gordon
Denny Hamlin
Jimmie Johnson
Kasey Kahne
Matt Kenseth
Brad Keselowski
Tony Stewart

Mario Fritzsche:

Clint Bowyer
Kyle Busch
Dale Earnhardt Jr.
Carl Edwards
Jeff Gordon
Jimmie Johnson
Kasey Kahne
Matt Kenseth
Brad Keselowski
Joey Logano
Jamie McMurray
Tony Stewart

Wer holt 2013 den NASCAR-Titel:

Stefan Heinrich: Jimmie Johnson
Lenz Leberkern: Jimmie Johnson
Pete Fink: Kasey Kahne
Mario Fritzsche: Kasey Kahne

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