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Die IndyCar-Boliden gehen in der Saison 2015 mit Aero-Kits auf die Strecke. Diese Maßnahme ...

... ist ein kompletter Schuss in den Ofen. Wenn schon Veränderungen, warum dann nicht gleich ein komplett neues Chassis?
... hätten sich die Verantwortlichen sparen können. Der Dallara DW12 in Originalkonfiguration war kein schlechtes Auto und sorgte für spannende Rennen.
... ist grundsätzlich zu begrüßen, aber der Flügelsalat von Chevrolet ist eine Zumutung.
... ist genau das, was die IndyCar-Serie braucht. Das Aero-Kit-Paket von Chevrolet sieht schon mal sehr gut aus.
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Hunter-Reay: Die 1 würde gerne mehr testen

16. Januar 2013 - 20:07 Uhr

Ryan Hunter-Reay trägt in der IndyCar-Saison 2013 die Startnummer 1 und würde vor dem Auftaktwochenende im März gerne mehr im Auto sitzen

Ryan Hunter-Reay
Ryan Hunter-Reay wird in der neuen Saison die Startnummer 1 tragen
© IndyCar

(Motorsport-Total.com) - Testen ist in diesen IndyCar-Zeiten quasi ein Luxusartikel. Vor wenigen Tagen beschwerte sich Penske-Präsident Tim Cindric über diese Tatsache, nun blies der neue IndyCar-Champion Ryan Hunter-Reay in ein ganz ähnliches Horn: "Ich glaube, für jeden von uns fallen die Testfahrten in diesem Jahr sehr mager aus", sagte der Andretti-Pilot, der in der neuen Saison mit der Startnummer 1 an den Start gehen wird.

"Vor dem ersten Saisonrennen haben wir nur dreimal die Chance, das Auto zu testen", stellte Hunter-Reay fest. "Das ist schon eine drastische Maßnahme, aber immerhin ist es für alle gleich." Andretti Autosport und Team Penske waren am Montag auf dem Sebring International Raceway zwei IndyCar-Teams, die wenigstens einen Testtag auf Initiative von Motorenhersteller Chevrolet bestreiten durften.

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Ansonsten gilt für den frischgebackenen Papa das Motto "Business as usual." Natürlich sei die Titelverteidigung das große Saisonziel. "Wir haben uns nach dem Saisonfinale in Fontana einen Tag Auszeit gegönnt. Seitdem konzentrieren sich all unsere Bemühungen auf die neue Saison. Bei Andretti Autosport gibt es keine Minute Stillstand."

Hunter-Reay ist der erste IndyCar-Champion seit Scott Dixon und Sebastien Bourdais, der nach fast einem Jahrzehnt wieder die Nummer 1 ausführen wird. "Das ist eine Sache der Historie", begründet der 32-Jährige. "Bei den IndyCars war das eine Tradition. Ich kann mich noch erinnern, wie ich als Kind ein IndyCar-Fan war und der Champion immer die 1 genommen hat. So schließt sich jetzt ein Kreis."

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