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Allmendinger: Noch keine konkreten Pläne

06. Januar 2013 - 19:23 Uhr

Abgesehen vom 24-Stunden-Rennen von Daytona weiß A.J. Allmendinger noch nicht, wie es für ihn in der Saison 2013 weitergehen wird

AJ Allmendinger
AJ Allmendinger in Daytona mit Michael Shank (li.) und Marcos Ambrose (re.)
© Grand-Am

(Motorsport-Total.com) - Beim 24-Stunden-Rennen von Daytona am 26. und 27. Januar 2013 will A.J. Allmendinger seinen Titel verteidigen. Der kurz vor Weihnachten 31 Jahre alt gewordene Kalifornier wird - wie erwartet - zusammen mit Justin Wilson, Oswaldo Negri, John Pew und Ersatzmann Marcos Ambrose einen stark besetzten Riley-Ford von Michael Shank Racing fahren. Doch wie es danach weitergehen wird, weiß Allmendinger noch nicht.

"Stand heute ist dies das einzige Rennen, für das ich plane", sagte der im Juli 2012 mit einer positiven Dopingprobe erwischte NASCAR-Pilot. Daraufhin verlor er sein Stammcockpit bei Roger Penske und bestritt nach seiner Rehabilitation im Herbst 2012 einige Sprint-Cup-Rennen für James Finch und dessen Phoenix-Rennstall. Finch wäre auch eine denkbare Anlaufstelle für Allmendinger, denn dessen Interesse für einige Cup-Einsätze ist bekannt.

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Doch Konkretes gibt es (noch) nicht zu vermelden. "Wir wissen alle, wie diese Welt funktioniert", orakelte Allmendinger am Rande der Grand-Am-Testfahrten in Daytona. "Es ist ab und zu schon verrückt und ich würde definitiv gerne wieder im Cup fahren, denn da gibt es durchaus ein paar offene Rechnungen." Genauer gesagt: "Auf diese Art und Weise möchte ich mich nicht verabschieden."

Doch nicht nur die Kombination Finch/Phoenix/Cup ist eine Alternative. In seiner Position will sich Allmendinger nicht einschränken. "Ich bin offen gegenüber allen Optionen, sei es Sportwagen, IndyCars, Cup, Nationwide oder Trucks. Es ist egal." Seine enge Verbindung zu Teambesitzer Michael Shank ist bekannt, auch IndyCar-Legende A.J. Foyt hat sich dem Vernehmen nach bereits nach Allmendingers Plänen erkundigt.

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