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Stewart und der volle Truthahn-Teller

06. Dezember 2012 - 20:51 Uhr

Tony Stewart erklärt, warum er das Indy-500-Angebot von Roger Penske ablehnen musste und führt einen recht blumigen Vergleich an

Tony Stewart
Zuviel um die Ohren: Owner/Driver Tony Stewart sagt Roger Penske ab
© NASCAR

(Motorsport-Total.com) - Das Angebot war verlockend, doch Tony Stewart sagte ab. Der dreifache NASCAR-Champion, der in der Frühzeit seiner Karriere einige Jahre bei den IndyCars unterwegs war, wird in der Saison 2013 keinen Gaststart beim Indy 500 unternehmen - obwohl ihm Roger Penske einen Penske-Chevrolet angeboten hatte. Ein besseres Auto für einen Einmal-Anlauf wird "Smoke" wohl nicht mehr bekommen.

"So gern ich es auch machen würde, haben wir einfach nicht die Zeit dazu, uns sauber vorzubereiten", erklärte der 41-Jährige nun gegenüber der 'USA Today' und begründete: "Die IndyCars sind so stark geworden, dass du da nicht einfach auftauchen kannst und sofort mithalten wirst, so wie es vielleicht früher noch möglich war. Die Jungs dort wissen genau, wo der Hammer hängt."

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Neben der kollektiven Stärke der Formelsport-Kollegen, nennt Stewart auch seine Verpflichtungen als Sprint-Cup-Teambesitzer als Grund: "Ich bin wirklich geehrt über dieses Angebot und es ist auch eine tolle Chance. Aber wir müssen drei Cup-Teams führen und wir haben Verpflichtungen, dass wir dort die richtigen Entscheidungen treffen. Eine Menge Menschen verlassen sich auf uns."

Daher führte "Smoke" auch einen recht blumigen Vergleich an: "Es ist so ähnlich wie bei einem Thanksgiving-Dinner: Irgendwann einmal ist dein Teller voll und du weiß nicht, ob darauf noch andere Dinge Platz haben." Anders formuliert: Der fette Truthahn NASCAR lässt für andere Themen keinen Platz mehr - selbst wenn es sich um sein heiß geliebtes Indy 500 dreht.

Doch Stewart wäre nicht Stewart, wenn er sich kein kleines Hintertürchen offen halten würde. "Ich werde nächstes Jahr nicht fahren. Aber das bedeutet nicht, dass ich nicht irgendwann einmal auf dieses Angebot zurückkommen werde." Bleibt abzuwarten, ob sich Roger Penske dann noch an seinen Vorschlag erinnern möchte ...

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