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Kyle Busch holt Kligerman und Coulter

19. Dezember 2012 - 12:08 Uhr

Mit Parker Kligerman für die Nationwide-Serie und Joey Coulter für die Trucks setzt Kyle Busch seine Ambitionen als Teamchef für junge Talente um

Kyle Busch
Kyle Busch und Joe Gibbs: Zwei NASCAR-Teamchefs
© NASCAR

(Motorsport-Total.com) - Parker Kligerman wird in der Nationwide-Saison 2013 den Toyota Camry von Kyle Busch Motorsports steuern. Dies gab das im Jahr 2010 gegründete NASCAR-Team des 27-jährigen Sprint-Cup-Stars nun bekannt. Neu in der Saison 2013 ist auch die Startnummer: Anstatt wie bisher mit der 54 wird der Kyle-Busch-Toyota in der zweiten NASCAR-Liga mit der Startnummer 77 ausrücken.

Der 22-jährige Kligerman stammt aus dem US-Bundesstaat Connecticut und machte sich im Stock-Car-Sport erstmals einen Namen in der Saison 2009, als er 9 von 21 ARCA-Rennen gewann. Zuletzt war er in der Truck-Serie für das Dodge-Team von NASCAR-Champion Brad Keselowski und später im Toyota Tundra von Red Horse Racing aktiv. 2012 belegte er im Gesamtklassement Rang 5.

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In der Nationwide-Serie bekam Kligerman ab und zu die Chance, den Penske-Dodge mit der Startnummer 22 zu fahren, wenn Keselowski durch seine Sprint-Cup-Aufgaben verhindert war. Nun also Kyle Busch Motorsports, wo der Youngster alle 33 Saisonrennen bestreiten soll. Das Ziel ist klar: "Es gibt keinen Grund, warum wir nicht jede Woche um den Sieg kämpfen können", so Kligerman. "Am Ende der Saison sollten wir unter den Top 5 stehen."

Für die Truck-Serie hat Kyle Busch den ebenfalls 22-jährigen Joey Coulter aus Florida engagiert, der 2012 in einem Childress-Truck Gesamtdritter wurde. Der Teambesitzer ist zufrieden: "Seitdem ich 2010 mein Team aufgestellt habe, wollte ich den Fokus auf das Entwickeln junger Talente legen", erklärte Kyle Busch. "Ich wollte für KBM eine eigene Identität aufbauen, ohne selbst hinter den Lenkrad zu sitzen."

"Mit Parker und Joey wissen wir nun zwei der großen Talente unseres Sports in unseren Reihen." Auch Kyle Busch selbst könnte in der kommenden Saison wieder mehr Nationwide-Rennen in Ergänzung zum Sprint-Cup fahren. Dann aber in einem Toyota Camry seines Arbeitgebers Joe Gibbs Racing.

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