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Kahne kämpft sich zurück

16. Dezember 2012 - 09:57 Uhr

Nach einem hundsmiserablen Saisonstart kann Kasey Kahne doch noch ein positives Fazit seiner Sprint-Cup-Saison 2012 ziehen: Was kommt im Jahr 2013?

Kasey Kahne
Heimlich, still und leise holte sich Kasey Kahne am Ende Gesamtrang 4
© NASCAR

(Motorsport-Total.com) - Unfälle, Defekte und jede Menge Pech begleiteten Kasey Kahne zum Saisonauftakt 2012. Das Schicksal hatte sich derart gegen den Hendrick-Neuzugang verschworen, dass er am Bristol-Wochenende im März sogar um seinen sicheren Startplatz in den Top 35 der Ownerwertung bangen musste. Die Wende kam erst im Mai, als Kahne in Charlotte das Coca-Cola 600 gewann.

"Klar hatten wir Probleme", gesteht der 32-jährige Kahne im Rückblick. "Aber in der Realität war da auch eine große Portion Pech dabei, was ganz einfach außerhalb unserer Kontrolle lag." Zusammen mit seinem langjährigen Crewchief Kenny Francis berappelte sich das Hendrick-Team mit der Startnummer 5, schaffte im Juli in Loudon Saisonsieg Nummer und kam auf den letzten Drücker in den Chase.

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"Dieses Zurück-Fighten nach einem schlechten Start, das am Ende sogar mit dem Chase belohnt wurde, war für das gesamte Team eine ganz starke Leistung", weiß Kahne. "Ich muss mich wirklich bei Kenny für seine Führungsqualitäten bedanken. Wir beide und noch eine Menge anderer Jungs haben in den vergangenen Jahren viel gesehen, aber wir haben zusammen gehalten und durch harte Arbeit am Ende eine starke Saison abgeliefert."

In der Tat: In den Playoffs schmuggelte sich ein sehr konstant auftretender Kahne dann am Ende auf Gesamtrang vier. Seine bis dato beste Endplatzierung stammt noch aus seinen Zeiten im ehemaligen Dodge-Team von Ray Evernham: Im Jahr 2006 wurde der Liebling der NASCAR-Damenwelt Sechster. So lautet die übereinstimmende Prognose der NASCAR-Garage: Von Kahne ist in den kommenden Jahren noch eine Menge zu erwarten.

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