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Indianapolis bald unter Flutlicht?

18. Dezember 2012 - 12:28 Uhr

Für das kriselnde NASCAR-Rennen von Indianapolis gibt es Überlegungen, Abhilfe mit dem Bau einer Flutlichtanlage zu schaffen

Start zum Allstate 400 at the Brickyard 2009
Volle NASCAR-Tribünen in Indianapolis gab es zuletzt nicht mehr
© NASCAR

(Motorsport-Total.com) - Mark Miles ist der neue starke Mann im Hulman/George-Konzern, der die Geschicke der IndyCars leitet. Als neuer Konzernchef ist der 59-jährige, erfahrene Sportmanager mit einer langen Historie im Tennis-Sport auch gesamtverantwortlich für den Indianapolis Motor Speedway. Dort findet nicht nur das Indy 500 statt, sondern im Sommer auch das Brickyard 400 der NASCAR.

Spätestens seit dem Reifenfiasko vom Juli 2008 sinken die Zuschauerzahlen des zweitwichtigsten NASCAR-Rennens massiv. War der Speedway mit über 250.000 Zuschauern für gewöhnlich restlos ausverkauft, so fanden sich im Sommer 2012 noch gerade einmal 100.000 Zuschauer ein. Anders formuliert: Die Tribünen beim NASCAR-Event 2012 waren nicht einmal halbvoll.

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Ein Umstand, der in Indianapolis für Fragezeichen sorgt. Schließlich will man nicht gerne auf die Einnahmen aus dem einst so lukrativen NASCAR-Rennen verzichten. Miles bringt nun einen Lösungsansatz ins Spiel: Die Installation einer Flutlichtanlage. "Wenn die Fans der Meinung sind, dass es an einem Rennsonntag im Juli zu heiß ist, dann würde dies eine Erleichterung bringen", sagte er gegenüber dem 'Indianapolis Business Journal'.

Mit anderen Worten: Dann könnte das Brickyard 400 zu einem der so beliebten Saturday-Night-Races werden - im traditionellen Indianapolis ein gewagtes Unterfangen. Miles ist anderer Meinung: "Es gibt eindeutige Hinweise darauf, dass wir uns mit einem Night-Race klar von den Tagesrennen unterscheiden könnten und das würde sich zudem auch positiv auf die TV-Quoten auswirken. Wenn wir also einen Weg finden könnten, eine Flutlichtanlage zu installieren, dann würden wir einen echten Mehrwert schaffen."

Die dann übrigens nicht für das Indy 500 genutzt werden würde, denn der IndyCar-Saisonhöhepunkt im Mai leidet nicht unter sinkenden Zuschauerzahlen. Es bleibt allerdings fraglich, ob diese teure Investition einen dauerhaften Effekt haben würde, denn eines wird damit nicht verändert: Das flache 2,5 Meilen-Oval bleibt auch weiterhin maßgeschneidert für das Renngeschehen der IndyCars - und eben nicht für das NASCAR-Racing.

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