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Das war 2012: Die große Expertenrunde (1)

30. Dezember 2012 - 19:33 Uhr

Stefan Heinrich, Lenz Leberkern, Pete Fink und Mario Fritzsche diskutieren die NASCAR-Saison 2012 - Teil 1: Der Titelkampf zwischen Keselowski und Johnson

Brad Keselowski, Jimmie Johnson
Jimmie Johnson gegen Brad Keselowski: Das war das große Titelduell 2012
© NASCAR

(Motorsport-Total.com) - Zusammen begleiteten sie 36 Wochenenden lang die NASCAR-Saison 2012 auf 'MotorvisionTV'. Jetzt trafen sich Stefan Heinrich, Lenz Leberkern, Pete Fink und Mario Fritzsche für 'Motorsport-Total.com' zu einem großen Round-Table-Gespräch und ließen das NASCAR-Jahr 2012 Revue passieren. Heraus kam ein Rückblick der ganz anderen Art - und am Ende in Teil 3 natürlich auch ein Ausblick auf 2013.

Doch Ehre, wem Ehre gebührt: Im ersten Teil der großen Diskussionsrunde liegt der Fokus auf Brad Keselowski und Jimmie Johnson, die sich in der Saison 2012 ein erfrischendes Duell um den NASCAR-Titel lieferten. In vielerlei Hinsicht herrschte dabei große Einigkeit in der Beurteilung der einschlägigen Themen. Zum Beispiel bei der Frage, ob der Titelgewinn 2012 von Brad Keselowski und Roger Penske ein verdienter Erfolg war.

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Stefan Heinrich: "Ohne jeden Zweifel. Das war ein hart erarbeiteter, sauer verdienter Erfolg für Brad und auch für Roger Penske. Es war die Krönung einer sich kontinuierlich steigernden Formkurve."

Mario Fritzsche: "Das sehe ich genauso. Er mag im Verlauf der zehn Chase-Rennen hier und da Glück gehabt haben, aber dieses Glück war schwer erarbeitet. Im Sommer war Keselowski so konstant wie kein anderer Fahrer im Feld und als es im Chase um alles ging, war er hellwach und der einzige, der Jimmie Johnson in dessen hinlänglich bekannter Domäne das Wasser reichen konnte."

Pete Fink: "Das stimmt. Johnson hat jetzt zwei Playoffs in Folge nicht mehr gewinnen können. Der Nimbus seiner Unbesiegbarkeit im Chase ist damit Geschichte. Das weiß die Konkurrenz jetzt und das kann ja nicht schlecht sein."

Frisches Blut für die NASCAR

Stefan Heinrich 2012
Stefan "The Voice" Heinrich kommentiert schon seit über 25 Jahren
© privat

Fritzsche: "Schade ist nur, dass der Titelkampf der beiden durch zwei ebenso schlechte wie unglückliche Ergebnisse von Johnson in Phoenix und Homestead nicht bis zur letzten Runde der Saison ausgefochten wurde."

Heinrich: "Trotzdem war das keine Eintagsfliege. Penske hat Brad und auch Crewchief Paul Wolfe das Vertrauen geschenkt und sie einfach arbeiten lassen. Erst in der Nationwide-Serie und später im Cup. Er hat ihnen nicht reingequatscht wie es viele andere Owner ständig machen und das hat sich ausgezahlt."

Lenz Leberkern: "Die alten Haudegen sagen ja gerne: Der Grundspeed alleine reicht nicht, du brauchst dazu auch viel Erfahrung. Brad und Paul Wolfe beweisen jetzt, dass auch eine junge Kombination Meister werden kann. Vor allem auch mit guten und risikofreudigen Strategien, die in neun von zehn Fällen funktioniert haben."

Fritzsche: "Überhaupt war es eine grandiose Entwicklung. Ich muss gestehen, nach seinem ersten Sieg in Talladega 2009 dachte ich auch: Was ist das denn für einer? Schickt das Auto eines Konkurrenten bei Topspeed beinahe auf die Haupttribüne und spricht dann in der Victory Lane von 'This is NASCAR Racing and this is cool'. Seitdem hat er sich aber prächtig entwickelt und ließ sich auch von der gleichermaßen mehr als fragwürdigen Revanche von Carl Edwards in Atlanta 2010 nicht einschüchtern - im Gegenteil."

Heinrich: "Ich glaube, dass Roger von dem schnellen Erfolg selbst überrascht war. Dem NASCAR-Titel ist er so lange hinterher gelaufen und als wir vor 15 Jahren den Eindruck hatten, Roger Penske sei rennmüde, dann muss man einfach zugeben: Wir haben uns eindeutig geirrt!"

Political Correctness?

Lenz Leberkern
Lenz Leberkern und sein Yates-Ford aus dem Jahrgang 1994
© Leberkern

Fink: "Ja, das ist schon lustig: Auf der einen Seite der alte 'Captain', auf der anderen Seite zwei Frischlinge, die ihm genau das schenken, was ihm Rusty Wallace, Kurt Busch und Co. jahrzehntelang nicht geben konnten..."

Leberkern: "...aber genauso soll es doch sein. Es ist die junge Garde, die jetzt deutlich sagt: Komm, wir zeigen es den alten Säcken. Das ist frisches Blut."

Heinrich: "Extrem erfrischend sogar. Brad ist so anders, er zieht seine Linie konsequent durch und ist dabei sehr geerdet. Er ist für mich authentisch, verstellt sich nicht und ist nur sehr begrenzt PR-gesteuert."

Leberkern: "Das sehe ich ein bisschen anders. Ich finde, Brad ist in seiner Medienpräsenz extrem reif. Für jemanden, der noch so jung und schon so diszipliniert ist, ist das fast ein wenig schade. Ich meine, er sollte öfter als Brad Keselowski reden und weniger als ein rhetorisch glatt geschulter Pilot. So nach dem Vorbild Tony Stewart. Einfach öfter mal durch diese Schale brechen, aber wir alle wissen ja auch: Roger Penske legt großen Wert auf political correctness."

Heinrich: "Na ja, Penske legt nur dann Wert auf political correctness, wenn er sich um einen Verrückten wie Kurt Busch kümmern muss, der sich mit allem und jeden anlegt. Zum Beispiel Helio Castroneves. Zu dem sagt er immer: Wenn du den Spiderman spielen willst, dann mach. Ich glaube nicht, dass er Brad verbiegen will."

Keselowski und das Twittern

Pete Fink Kolumne
Pete Fink berichtet seit 2007 über das US-Racing - NASCAR und IndyCars
© MST / C.Aster

Fink: "Das sehe ich auch so. Für mich ist Keselowski sogar einer derjenigen, die genau sagen, was sie denken und dafür auch regelmäßig zur Kasse gebeten werden. Der Kerl ist ganz straight forward."

Fritzsche: "Sagen wir mal so: Brad bringt einen Wind, der schon länger nicht mehr wehte. Wenn man von Tony Stewart einmal absieht, dann waren die NASCAR-Champions des vergangenen Jahrzehnts von ihrem Auftreten her doch ziemlich entfernt von dem, was die Charakterköpfe der Szene in den Gründerjahren ausmachte. Das war weder gut noch schlecht, es war einfach der Lauf der Zeit. Bei Brad Keselowski hat man ein bisschen das Gefühl, dass er die alten Zeiten zurückbringt. Gleichzeitig findet gerade er wie kein anderer den Bezug zur modernen Welt - Stichwort Twittern aus dem Auto und lauter solche Scherze."

Fink: "Ein moderner people's champion eben."

Heinrich: "Völlig richtig. Der Umgang mit den sozialen Medien ist eine seiner großen Spezialitäten und das kann für NASCAR und dem Thema Überalterung bei den Fans nur gut sein. Und noch etwas kommt dazu: Aufgetakelte Neureiche und VIPs, die auf hohen Absätzen durch das Fahrerlager stöckeln, braucht in der NASCAR kein Mensch. NASCAR kann nur leben mit den Millionen von Down-to-Earth-Fans, für die sie etwas tun müssen.

Leberkern: "Und einer wie Brad erreicht ganz sicher eine neue, junge Zielgruppe. Junge Fans wollen keine alten Herren mehr als Sieger sehen und dazu zählt eben schon ein Tony Stewart, ein Jimmie Johnson oder ein Jeff Gordon. Aber dann bitte keine blassen Typen, die eine Ausstrahlung haben wie ein Laternenpfahl bei senkrechter Mondeinstrahlung."

Fink: "Das ist er meiner Meinung nach nicht. Denkt nur mal an sein beschwippstes Siegerinterview mit dem überdimensionalen Bierglas vom Hauptsponsor. Miller Genuine Draft statt kalifornischem Rotwein. Also ich freue mich darauf, dass wir die Kombination Keselowski/Penske in der NASCAR noch eine Weile sehen werden."

Penske und der verdiente Titel

Mario Fritzsche
Auch Mario Fritzsche gönnt Roger Penske seinen ersten NASCAR-Titel
© Britta Eggert

Heinrich: "Du meinst, weil Penske so eine treue Seele ist? Also genau im Gegensatz zu einem Chip Ganassi und dessen Hire-and-Fire-Mentalität?"

Fink: "Ganz genau. Mit einer Ausnahme..."

Heinrich: "Ja klar. Sein Lieblingsfahrer Juan Pablo Montoya."

Fink: "Gibt es hier eigentlich jemanden, der Penske diesen Titel nicht gönnt? Also ich gönne ihm diesen Erfolg auf jeden Fall."

Leberkern: "Zu 100 Prozent, denn ich bin prinzipiell ein riesiger Underdog-Fan."

Heinrich: "Roger ist ein ganz großer, menschlich integerer Self-Made-Multimilliardär mit einem riesigen Herz für den Motorsport."

Fritzsche: "Also als langjähriger Fan von Rusty Wallace freut es mich umso mehr, dass es für den Captain nun endlich geklappt hat, nachdem Rusty in den 1990er-Jahren mehrfach knapp davor stand. Und das Gestirn Jimmie Johnson, Chad Knaus und Hendrick Motorsports muss man erstmal schlagen. Abgesehen von Keselowski und Co. kam ja keines der anderen Teams überhaupt in die ernsthafte Position, das zu schaffen."

Heinrich: "Deswegen halte ich übrigens eine Wiederholung dieses Erfolges absolut für möglich."

Keselowski ist keine Eintagsfliege

Brad Keselowski Roger Penske Paul Wolfe
Roger Penske und Brad Keselowski: Das Duo holte 2012 den NASCAR-Titel
© NASCAR

Leberkern: "Definitiv. In der NASCAR kannst du das beste Paket haben, aber wenn das nötige Glück nicht da ist, dann geht halt nichts mehr. Selbst wenn du Geld im Team hast ohne Ende, kannst du trotzdem verlieren. Siehe Jeff Gordon."

Fritzsche: "Vorsicht. Würde es den Wechsel auf die komplett neuen Autos nicht geben, hätte ich gesagt: Ja, eine Wiederholung ist auf jeden Fall möglich, sogar sehr wahrscheinlich, denn Brad ist - wie Stefan schon gesagt hat - auch in meinen Augen alles andere als eine Eintagsfliege. Aber Stand heute ist es ganz schwer zu sagen, wie sich die Situation mit den neuen Autos darstellen wird, da die Karten für alle Teams und Fahrer neu gemischt werden. Ein Rückfall ins Mittelfeld ist bei Penske genauso möglich wie bei den anderen der sogenannten Big-Boys."

Fink: "Vor allem auch deshalb, weil sich das Penske-Team nicht nur auf die neuen Autos einstellen muss, sondern gleichzeitig auch noch auf einen neuen Motor und einen Neuzugang, Joey Logano, einstellen muss. Das ist ein bisschen viel, daher bin ich in diesem Punkt etwas skeptisch. Schaut euch Hendrick an, da bleibt fast alles gleich, die können sich voll auf das neue Auto stürzen."

Fritzsche: "Also den Markenwechsel von Dodge zu Ford sehe ich nicht als Nachteil, da sich alle Teams auf neue Autos einstellen müssen. Außerdem ist es ja keinesfalls garantiert, dass Hendrick und Co. von Beginn an den Dreh raushaben und vorneweg geigen. Ich glaube, dass alle Teams eine gewisse Anlauf- beziehungsweise Umgewöhnungszeit brauchen werden. Wer diese am schnellsten hinter sich bringt, hat in der Saison 2013 sehr gute Karten."

Leberkern: "Also eines dürfte auch klar sein: Soviel Pech wie am Ende dieser Saison wird ein Jimmie Johnson nicht mehr haben. Und wenn ich mich daran erinnere, dass Jimmie einige Rennen dermaßen dominiert hat, dass er sich eigentlich nur selber schlagen konnte, dann sage ich klipp und klar: Auch Johnson hätte in dieser Saison den Titel verdient gehabt."

Johnson und seine NASCAR-Ära

Jimmie Johnson
Jimmie Johnson: Klappt es irgendwann mit seinem sechsten Titel?
© NASCAR

Heinrich: "Der Super-GAU war, dass er in den letzten beiden Rennen alles am Hacken kleben hatte was passieren kann - und was ihm seit vielen, vielen Jahren nicht mehr passiert ist. Also genau zu dem Zeitpunkt, wo so etwas nicht passieren darf, denn dann hast du keine Chance mehr, die Dinge zu korrigieren."

Fritzsche: "Da fallen mir sofort die Szenen aus Kansas City ein, als die Johnson-Crew um Chad Knaus den scheinbar aussichtslos verbogenen Hendrick-Chevy wieder flottmachte und somit tatsächlich noch den Weg für eine Top-10-Platzierung ebnete."

Fink: "Trotzdem müsste man etwas provokant hinterfragen, ob die Jahre seiner Dominanz nun vielleicht vorbei sind? Wie gesagt: Fünf Meisterjahre am Stück und jetzt zwei Playoffs in Folge nicht gewonnen ..."

Heinrich: "Also ihn und Chad Knaus würde ich niemals unterschätzen und das wird noch drei, vier Jahre so bleiben. Es ist ein Wahnsinn, dass sie seit so vielen Jahren auf so einem konstant hohen Niveau arbeiten können. Das einzige Problem, was ich mir vorstellen könnte: Chad Knaus dehnt das Reglement sehr, hoffentlich übertreibt es der große Künstler im Interpretieren der Regeln nicht."

Fritzsche: "Vielleicht ist die Ära Johnson als solche zu Ende. Nicht aber die Tatsache, dass Jimmie zum Kreis der engsten Titelfavoriten zu zählen ist. Daran wird sich so schnell nichts ändern - auch durch das neue Auto nicht, denn spätestens wenn im September 2013 der Chase beginnt, werden auch Johnson und die Hendrick-Crew den Dreh beim Setup raushaben."

Hendrick die Nummer eins

Jimmie Johnson, Chad Knaus
Jimmie Johnson und Chad Knaus: Das Erfolgsduo der letzten Jahre
© NASCAR

Leberkern: "Die Ära Johnson vorbei? No way! Im Fall Tony Stewart würde ich sagen: Jein. Fahrerisch nein, mental ja. Ich befürchte, er verabschiedet sich langsam in Richtung Teamchef."

Fritzsche: "Aber es gibt eine Frage, die mich persönlich schon seit Jahren beschäftigt und auf deren Antwort ich sehr gespannt bin, sollte sie eines Tages doch noch Realität werden: Wie gut sind Jimmie Johnson und Chad Knaus ohne den jeweils anderen?"

Fink: "Das ist vor allem eine gute Frage. Das würde mich auch sehr interessieren. Aber im Ausblick auf 2013 und das neue Auto bin ziemlich gespannt darauf, ob Hendrick sofort wieder die Nummer eins sein wird."

Leberkern: "Bei Hendrick sehe ich eigentlich nur Jimmie Johnson. Die anderen Drei nicht. Junior und Jeff in keinem Fall und Kasey war mir einfach zu blass übers Jahr, wenn auch konstant."

Heinrich: "Da bin ich anderer Meinung. Alle vier haben 2012 Rennen gewonnen, alle vier waren im Chase. Vor allem Jeff Gordon ist mir positiv aufgefallen. Klar kam er nur durch etwas Dusel in den Chase, aber sein Speed war immer da. Junior hat in Sachen Konstanz einen großen Schritt gemacht. Von den Hendrick-internen Personalrochaden hinter den Kulissen hat Dale Earnhardt Jr. am meisten profitiert. Seine Regular-Season war echt stark, nur im Chase kam der Einbruch."

Was machen Earnhardt und Kahne?

Dale Earnhardt Jun.
Dale Earnhardt Jun.: Vor dem Unfall eine bärenstarke Saison
© NASCAR

Fink: "Gut, aber da kennen wir ja die Hintergründe. Stichwort: Gehirnerschütterung."

Heinrich: "Klar, der alte Rennfahrer-Reflex: Ich gehe nicht zum Arzt. Bei Kasey Kahne wussten wir alle, dass er sauschnell ist. Nur: Was kann er mittelfristig in diesem Team? Kann er das auch 2013 einlösen?"

Fink: "Da bin ich mir ganz sicher. Kasey hat es sogar geschafft, in einem Evernham-Dodge und bei Red Bull Rennen zu gewinnen. Für mich war er schon 2012 einer der Geheimfavoriten auf den Titel und es hat mich ziemlich beeindruckt, wie er seinen hundsmiserablen Saisonstart umgedreht hat. Am Ende ist er heimlich, still und leise Vierter geworden. Jetzt kommt seine zweite Hendrick-Saison und Kasey Kahne wird meiner Meinung nach wieder ganz weit vorne mitfahren."

Fritzsche: "Und eines darf man auch nicht vergessen: Hendrick wird im Saisonverlauf eine Masse an Informationen sammeln. Also die vier Stammfahrer plus die Kundenteams von Stewart/Haas und Earnhardt/Ganassi. Unterm Strich wird man wohl einen Hendrick-Piloten schlagen müssen, um NASCAR-Champion 2013 zu werden."

Im zweiten Teil blickt die Runde zurück auf alles das, was die NASCAR-Saison 2012 auszeichnete. Was bleibt uns in Erinnerung? Wer waren die Aufsteiger? Wer hat enttäuscht und welche Probleme hat die aktuelle NASCAR?

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