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Stewart will Promis auf Dirt locken

29. November 2012 - 13:02 Uhr

Eldora-Streckenbesitzer Tony Stewart freut sich auf die Dirt-Track-Rückkehr der NASCAR und erklärt den ungewöhnlichen Mittwochabend-Termin

Tony Stewart
Vorfreude auf das Dirt-Comeback: Tony Stewart gehört der Eldora Speedway
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Es ist die Rückkehr auf die traditionellen Dirt-Tracks und das Ganze terminiert an einem Mittwoch. Der 24. Juli 2013 verspricht zu einem sehr interessanten Abend werden, wenn die Truck-Serie der NASCAR zum ersten Mal seit der Saison 1970 wieder Station auf einem Dirt-Track macht: Auf dem Eldora Speedway, dessen Streckenbesitzer Tony Stewart voller Vorfreude ist.

"Mittwochabend ist eine freie Zeit, was uns die Chance gibt, dass wir vielleicht auch Piloten anlocken können, die normalerweise nicht zur Verfügung stehen würden", sagte Stewart in Bezug auf die Terminwahl. Also nicht nur Sprint-Cup-Stars wie etwa Kasey Kahne, der wie Stewart selbst ein Sprint-Car-Team unterhält. "Smoke" denkt auch an Piloten aus den Reihen der World-of-Outlaws oder der USAC.

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"Sie alle sollen die Chance bekommen, sich für dieses Event ein Cockpit zu besorgen", versicherte Stewart. Den Mittwochabend-Termin begrüßt der dreifache NASCAR-Champion ebenfalls: Am folgenden Wochenende gastiert der NASCAR-Tross in Indianapolis - der 20.000 Zuschauer fassende Eldora Speedway im US-Bundesstaat Ohio ist dafür das perfekte Warmup.

Allerdings gibt es dort keine Safer-Barrier, was nach einem Besuch der Sicherheitsexperten der University of Nebraska am Montag auch nicht angeordnet wurde. Nach dem offiziellen "Go" der Experten verkündete NASCAR den Eldora-Termin am Mittwochabend. In Sachen Umbauten sind nur leichte Veränderungen im Boxengassenbereich zu erwarten.

Stewart und Childress-Enkel Austin Dillon testeten vor einigen Wochen übrigens einen aktuellen NASCAR-Truck in Eldora. "Es hat geregnet, was nicht gerade gut war", so Stewart. "Wir haben den Frontsplitter abmontiert und es gab keinerlei Probleme." Das Format des Rennens steht noch nicht fest: Traditionell gibt es auf den Dirt-Tracks immer diverse Vorläufe.

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