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Die IndyCar-Boliden gehen in der Saison 2015 mit Aero-Kits auf die Strecke. Diese Maßnahme ...

... ist ein kompletter Schuss in den Ofen. Wenn schon Veränderungen, warum dann nicht gleich ein komplett neues Chassis?
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... ist grundsätzlich zu begrüßen, aber der Flügelsalat von Chevrolet ist eine Zumutung.
... ist genau das, was die IndyCar-Serie braucht. Das Aero-Kit-Paket von Chevrolet sieht schon mal sehr gut aus.
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Schockierter Allmendinger lässt B-Probe öffnen

10. Juli 2012 - 12:38 Uhr

Wie erwartet hat A.J. Allmendinger am Montag die Öffnung der B-Probe beantragt - Rätselraten im Allmendinger-Lager, Fahrerwechsel hat rein sportliche Hintergründe

A.J. Allmendinger
Ein perplexer A.J. Allmendinger lässt jetzt die B-Probe öffnen
© NASCAR

(Motorsport-Total.com) - A.J. Allmendinger hat am Montag die Öffnung der B-Probe beantragt. Der 30-jährige Kalifornier folgte damit den entsprechenden NASCAR-Regularien und reichte seinen Antrag termingerecht und in schriftlicher Form ein. Öffnung und Auswertung der B-Probe werden etwa fünf Tage in Anspruch nehmen. Das bedeutet, dass mit den Ergebnissen erst am Wochenende zu rechnen sein wird.

Noch immer gibt es keine offizielle Stellungnahme seitens Allmendinger. Lediglich seine Managerin Tara Ragan gab in der Zwischenzeit einige vage Auskünfte. So sei der Penske-Pilot nach dem Bekanntwerden der ersten Testergebnisse am Samstag in Daytona "völlig perplex und verstört" gewesen. "Die ganze Sache ist surreal und entspricht überhaupt nicht seinem Charakter", so Ragan gegenüber der 'AP'.

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"Er versucht gerade damit zurecht zu kommen, was da passiert ist und will herausfinden, wie das alles geschehen konnte." Bislang hat das Allmendinger-Lager auch noch keinen juristischen Beistand engagiert, "weil es dazu noch keine Notwendigkeit gibt." Gegenüber 'ESPN' beteuerte Ragan, dass sie "keinerlei Kenntnis davon habe, dass A.J. irgendetwas genommen hat. Er ist und war immer sehr gesundheitsbewusst."

Am kommenden Wochenende in New Hampshire wird - wie bereits in Daytona - Sam Hornish Jr. im Penske-Dodge mit der Startnummer 22 sitzen. Penske-Präsident Tim Cindric versicherte via 'Twitter', dass diese Maßnahme rein sportliche Gründe habe, denn das Ein-Meilen-Oval von Loudon benötige "wesentlich mehr Vorbereitungszeit" als Daytona. "Das ist aber auch der einzige Grund", so Cindric.

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