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Kenseth-Wechsel: Penske und Dodge dementieren

01. Juli 2012 - 02:26 Uhr

Ein Gibbs-Toyota oder ein Dodge? In der Frage nach dem neuen Sprint-Cup-Team von Matt Kenseth gibt es eine ganze Menge Indizien - aber nicht mehr

Matt Kenseth
Ja was denn nun? Matt Kenseth lässt die NASCAR-Fans gerade zappeln
© NASCAR

(Motorsport-Total.com) - Der Wechsel von Matt Kenseth ist nach wie vor das Tagesgespräch in der NASCAR. Sein Abschied von Roush/Fenway Racing steht fest, offen bleibt die Frage, wohin es den 40-jährigen Champion des Jahres 2003 ziehen wird: Joe Gibbs Racing oder eine tragende Rolle in einem Dodge-Team, möglicherweise Richard Petty Motorsports oder gar eine neue NASCAR-Mannschaft von Michael Andretti?

Gerüchte dazu gab es in den vergangenen Tagen einige, die Dementis folgen nun auf dem Fuß. So ließ Dodge offiziell verlauten, dass man noch keine Verträge für die Saison 2013 unterschrieben habe. Genau dies hatte Kenseth jedoch angedeutet: "Ich habe einen Deal für 2013 und darüber hinaus", gab er in Kentucky zu Protokoll.

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Auch der vermeintliche Verkauf der Penske-Motorenabteilung ist offenbar nicht zutreffend: "Entgegen der jüngsten Spekulationen hat Penske Racing seine Triebwerksabteilung nicht verkauft", ließ Penske-Präsident Tim Cindric mitteilen. Penske tritt 2013 nicht mehr mit Dodge-Power, sondern mit Ford-Motoren an.

Es deutet in Sachen Kenseth also nur wenig auf Dodge, aber vieles auf Joe Gibbs Racing hin. Dazu passte auch der Spruch von Jack Roush, der in Kentucky sagte, dass Kenseth "auf die dunkle Seite" wechseln würde. Gibbs fährt mit Toyota-Power und Ford-Zampano Roush war seit dem NASCAR-Einstieg der Japaner einer der größten Toyota-Kritiker.

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