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Pit Lane

Daytona-Auftakt: Geburtstagsgeschenk für Petty

05. Juli 2012 - 23:42 Uhr

Petty-Doppel in Front: Aric Almirola und Marcos Ambrose stellten ihre beiden Petty-Fords zum Daytona-Auftakt auf die Positionen eins und zwei

Marcos Ambrose, Aric Almirola
Mit Aric Almirola und Marcos Ambrose lagen zwei Petty-Fords vorne
© Ford

(Motorsport-Total.com) - Am Montag wurde Richard Petty 75 Jahre alt und am Donnerstag schenkten ihm seine beiden Piloten die Trainingsplätze eins und zwei. Aric Almirola und Marcos Ambrose holten sich beim Auftakt zum Coke Zero 400 auf dem Daytona International Speedway in 44.563, beziehungsweise 44.693 Sekunden die Spitzenpositionen. Damit darf das Petty-Duo am Freitagabend in der Qualifikation (ab 22:00 Uhr MESZ) als Letztes ins Einzelzeitfahren.

"Daytona ist mein Heimrennen und es macht Spaß, beim Heimrennen ein starkes Auto zu haben", freute sich der in Florida geborene Almirola, der beim zweiten Restrictor-Plate-Rennen von Daytona wieder auf den Petty-Ford aus dem Daytona 500 setzt. Seine Zeit erzielte der 28-Jährige - genau wie Ambrose - natürlich im Windschatten.

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Rang drei ging an den besten Gibbs-Toyota von Joey Logano (44.749) vor Ryan Newman (Stewart/Haas-Chevrolet; 44.761) und Greg Biffle (Roush-Ford; 44.791). Auch Jeff Gordon (44.889) im besten Hendrick-Chevrolet zeigte sich als Sechster von Anfang an bei der Musik. Mit Kasey Kahne auf Platz acht fuhr noch ein zweiter Hendrick-Chevy in die Top 10.

Denny Hamlin saß aufgrund von Rückenschmerzen gar nicht in seinem Gibbs-Toyota. Anstelle dessen unternahm Kyle Busch (16.) im Hamlin-Toyota (33.) einige Shakedown-Runden. Die einzige Gelbphase der 90 Daytona-Minuten löste Robert Richardson Jr. (44.) nach Motorenproblemen an seinem Richardson-Toyota aus.

In Sachen Racing hat sich gegenüber dem Daytona 500 und dem Mai-Rennen von Talladega kaum etwas verändert. Das bedeutet für das Coke Zero 400, dass es vermutlich wieder zum klassischen Pack-Racing kommen wird. "Es gibt keine großen Veränderungen", berichtet Sprint-Cup-Tabellenführer und Daytona-500-Sieger Matt Kenseth (14.). "Es wird einen großen Pulk und viele aggressive Piloten geben, die versuchen nach vorne zu kommen, um ihre Autos gut kühlen zu können."

Im abendlichen Abschlusstraining herrschte dann nur noch verminderter Fahrbetrieb. Lediglich 24 der 44 gemeldeten Piloten gingen auf die Strecke, der Rest schonte sein Material. Zudem wurde in erster Linie für das Einzelzeitfahren geübt. Jamie McMurray war in seinem Earnhardt/Ganassi-Chevrolet in 45.492 Sekunden der Schnellste.

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