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Sponsor sauer: Gelbe Karte für Villeneuve

28. Juni 2012 - 13:57 Uhr

Penske-Hauptsponsor Discount Tire ist nach seinen Äußerungen in Zusammenhang mit dem Patrick-Abschuss sauer auf Jacques Villeneuve

Jacques Villeneuve
Jacques Villeneuve hat Penske-Sponsor Discount Tire irritiert
© NASCAR

(Motorsport-Total.com) - Sein Abschuss von Danica Patrick im Nationwide-Rennen von Road America - und vor allem seine Kommentare danach - stießen auch dem Hauptsponsor von Jacques Villeneuves Penske-Dodge sauer auf. Discount Tire ist in der gesamten Nationwide-Saison 2012 der Hauptgeldgeber der Startnummer 22 und gab nun ein offizielles Statement heraus.

"Penske und Discount Tire haben zusammen in der Nationwide-Serie große Erfolge erreicht - inklusive einer Meisterschaft (mit Brad Keselowski, 2010; Anm. d. Red.). Obwohl wir der Meinung sind, dass der Kontakt zwischen Villeneuve und Patrick unglücklich war, so ist so etwas doch ein Bestandteil des Rennsports."

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"Was uns allerdings gar nicht gefallen hat, waren die Villeneuve-Kommentare nach dem Rennen, die nicht unsere Ideale eines sauberen Verhaltens im Sport reflektieren. Trotzdem sind wir nach wie vor sehr stolz auf unsere Beziehung mit der Penske-Organisation." Soll heißen: Der 41-jährige Kanadier, der im Penske-Dodge eigentlich nur Stammpilot Brad Keselowski bei den beiden Rundkursrennen vertritt, bekam vom Hauptsponsor eine Gelbe Karte gezeigt.

Villeneuve schob die Schuld auf einen Zweikampf mit Max Papis, der ihn seiner Meinung nach übersehen hatte und mit zwei Rädern ins Gras drückte. "Das Ganze hatte also mit mir gar nichts zu tun und deswegen interessiert es mich auch nicht", gab der ehemalige Formel-1-Weltmeister zu Protokoll. Trotzdem soll er auch seinen zweiten Einsatz in Montreal (18.08.) planmäßig absolvieren.

Es bleibt jedoch die Frage, ob Villeneuve danach noch einmal in einem Penske-Dodge starten kann. Discount Tire hat, wie alle anderen NASCAR-Hauptsponsoren auch, ein sehr großes Mitspracherecht in der Besetzungsfrage. Es ist also durchaus denkbar, dass Roger Penske gebeten wird, sich für die jährlichen Rundkursrennen doch einen anderen Spezialisten zu suchen. Sollte dem so kommen, hätte der Kanadier eine weitere Chance, sich in der NASCAR etablieren zu können, weggeworfen.

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