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Was ist für Chase Elliott in seiner Rookie-Saison 2016 im Sprint-Cup erreichbar?

Er macht es wie 2014 in der Nationwide-Serie und wird als Rookie auf Anhieb Champion.
Er schafft den Sprung in den Chase, für den Titel reicht es aber nicht.
Er fährt konstant im vorderen Mittelfeld mit, gewinnt aber kein Rennen und verpasst den Chase.
Er muss sich strecken, den Rookie-Titel zu gewinnen.
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Nichts Neues bei Dodge

01. Juni 2012 - 17:48 Uhr

Die Frage, wer 2013 den neuen Dodge Charger fahren wird, dürfte zumindest nicht in den kommenden Wochen geklärt werden können

Mike Helton und der Dodge Charger für die Sprint-Cup-Saison 2013
Der neue Dodge Charger 2013 hat bis jetzt noch keine Piloten
© NASCAR

(Motorsport-Total.com) - Chevy, Ford, Toyota und dann? Eine ganz große Frage im Hinblick auf die Saison 2013 ist das weitere Schicksal von Dodge. Wer wird im kommenden Jahr den neuen Dodge Charger fahren, nachdem das bisherige Dodge-Flagschiff Penske vor einigen Monaten bekannt gab, ab 2013 mit Ford-Power anzutreten? Eine schnelle Lösung scheint es nicht zu geben.

Nachdem vor einigen Tagen Gerüchte hochkamen, dass der so traditionsreiche Hersteller aus Michigan beim Heimrennen Mitte Juni sein Programm für 2013 verlautbaren würde, deutet derzeit nur wenig darauf hin. "Wir haben einen Prozess für die Evaluierung unseres NASCAR-Programms installiert", heißt es in einer sehr dehnbaren offiziellen Dodge-Mitteilung gegenüber der 'USA Today'.

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"Diesen Prozess werden wird innerhalb unserer Zeitlinie verfolgen." Immerhin: "Wir sind zufrieden mit der Anzahl an Anfragen in Bezug auf unser Motorsport-Programm." Der Rest ist Schweigen, denn eigentlich kann es sich nur um Kontakte zu Richard Petty Motorsports, Furniture Row Racing und Front Row Motorsports handeln. Dazu natürlich das Gerücht um Andretti Autosports.

Während bei Petty nach dem jüngsten Aufschwung (Startplätze eins und zwei beim Coca-Cola 600 von Charlotte) kaum Handlungsbedarf besteht, gab Furniture Row Racing offen zu, gerne mit Dodge zu reden. Gleiches gilt für Front Row, die mit David Ragan und David Gilliland zwei Vollzeitteams an den Start bringen. "Wir hatten Gespräche, aber nichts von Substanz", erklärte Teamchef Jerry Freeze.

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