NASCAR auf Motorsport-Total.com
Aktuelle Bildergalerien
Apps kostenlos zur Formel 1, MotoGP, DTM und Co. jetzt im App Store Android
ANZEIGE
ANZEIGE
Die aktuelle Umfrage

Die IndyCar-Boliden gehen in der Saison 2015 mit Aero-Kits auf die Strecke. Diese Maßnahme ...

... ist ein kompletter Schuss in den Ofen. Wenn schon Veränderungen, warum dann nicht gleich ein komplett neues Chassis?
... hätten sich die Verantwortlichen sparen können. Der Dallara DW12 in Originalkonfiguration war kein schlechtes Auto und sorgte für spannende Rennen.
... ist grundsätzlich zu begrüßen, aber der Flügelsalat von Chevrolet ist eine Zumutung.
... ist genau das, was die IndyCar-Serie braucht. Das Aero-Kit-Paket von Chevrolet sieht schon mal sehr gut aus.
Motorsport-Marktplatz
Michelin regenreifen P2E
€350,00
Michelin regenreifen P2E - Ich habe 4 sehr gute regenreifen zum verkaufen, absolut in gute zustand. Mischung P2E.
24/61-17
Vers[...]
Aktuelle Top-US-Racing-Videos

Michigan-Speedfestival: Mark Martin vor Earnhardt

15. Juni 2012 - 20:08 Uhr

Gleich zehn Piloten knackten im ersten Freien Training von Michigan die 200 Meilen-Marke: Mark Martin vor Earnhardt, auch Juan Pablo Montoya mischt mit

Mark Martin
Mark Martin und seine Startnummer 55 fuhren wieder eine Bestzeit
© NASCAR

(Motorsport-Total.com) - Langsam aber sicher wird es in der NASCAR anno 2012 zur Gewohnheit, dass ein 53-Jähriger die Trainingssitzungen anführt. So auch zum Auftakt im frisch asphaltierten Michigan International Speedway, wo NASCAR-Oldie Mark Martin in 35.754 Sekunden wieder einmal eine Bestzeit fuhr. Sein Waltrip-Toyota wies dabei einen Schnitt von 201,376 Meilen pro Stunde oder 324.083 km/h auf.

Zweiter wurde Dale Earnhardt Jr. (Hendrick-Chevrolet), der auf den Tag genau vor vier Jahren in Michigan sein bislang letztes Sprint-Cup-Rennen gewann. Wie bereits bei den Donnerstag-Tests zeigte sich das mächtige Zwei-Meilen-Oval superschnell: Im Qualifying-Setup knackten nicht weniger als zehn Piloten die 200-Meilen-Schallmauer. Weil die Ergebnisse dieser Session die umgekehrte Startreihenfolge für das Einzelzeitfahren der Qualifikation bestimmen, haben Earnhardt und Mark Martin am Samstag natürlich beste Aussichten auf eine Michigan-Pole.

ANZEIGE

Neben den hohen Speeds waren am Trainingsfreitag die Reifen das zweite große Thema in der NASCAR-Garage. Nach den Tests von Donnerstag hatten die Teams Blasenbildung auf neuen Reifen entdeckt. Hatte der Reifen jedoch zuvor einen Hitzezyklus durchlaufen, war alles normal. Daher gab NASCAR am Freitag alle zehn Reifensätze des Wochenendes frei und die Teams waren im ersten Freien Training damit beschäftigt, die Reifen anzufahren. Der Rhythmus vieler: Eine Out-Lap, zwei fliegende Runden und eine In-Lap.

Rang drei ging bei besten äußeren Bedingungen an den besten Ford Fusion, den dieses Mal die Wood Brothers stellten. Trevor Bayne war zudem in 35.862 Sekunden oder 200,770 Meilen pro Stunde der erste Pilot gewesen, der die 200-Meilen-Marke durchbrach. Auch Tony Stewart (Stewart/Haas-Chevrolet; 4.), der Bestzeithalter des Test-Donnerstags, und Matt Kenseth (Roush-Ford; 5.) gelang dies.


Erfreulich: Juan Pablo Montoya (Earnhardt/Ganassi-Chevrolet), der auf dem alten Michigan-Belag nie wirklich zurechtkam, fuhr sich auf einen guten sechsten Rang vor den beiden Hendrick-Chevys von Jeff Gordon (7.) und Kasey Kahne (8.). Paul Menard (Childress-Chevy; 9.) und Martin Truex Jr. (Waltrip-Toyota) rundeten die Top 10 ab.

So bleibt die Frage: Gibt es am Samstag in der Qualifikation zum Quicken Loans 400 auf dem Michigan International Speedway zum ersten Mal in der NASCAR-Geschichte einen Polesetter, der einen Rundenschnitt von über 200 Meilen pro Stunde auf das Tableau bringt und dabei nicht auf den Superspeedways von Daytona oder Talladega unterwegs ist? Es sieht ganz so aus ...

Artikeloptionen
Artikel bewerten

 

 
Nach oben