NASCAR auf Motorsport-Total.com
Aktuelle Bildergalerien
Apps kostenlos zur Formel 1, MotoGP, DTM und Co. jetzt im App Store Android
ANZEIGE
ANZEIGE
Die aktuelle Umfrage

Die IndyCar-Boliden gehen in der Saison 2015 mit Aero-Kits auf die Strecke. Diese Maßnahme ...

... ist ein kompletter Schuss in den Ofen. Wenn schon Veränderungen, warum dann nicht gleich ein komplett neues Chassis?
... hätten sich die Verantwortlichen sparen können. Der Dallara DW12 in Originalkonfiguration war kein schlechtes Auto und sorgte für spannende Rennen.
... ist grundsätzlich zu begrüßen, aber der Flügelsalat von Chevrolet ist eine Zumutung.
... ist genau das, was die IndyCar-Serie braucht. Das Aero-Kit-Paket von Chevrolet sieht schon mal sehr gut aus.
Mobiles Portal

Motorsport gibt es auch mobil!

Im mobilen Portal von Motorsport-Total.com finden Sie kostenlos (zzgl. Nutzungsgebühr für mobiles Internet Ihres Providers) aktuelle News, Bildergalerien, Ergebnisse und Hintergrundinformationen zur Formel 1, DTM und zum Motorrad-Sport.
Kostenlos: Link zum Portal per SMS
Im Handy-Simulator anschauen
Aktuelle Top-US-Racing-Videos

Kurt Busch bleibt bei Phoenix Racing

12. Juni 2012 - 23:15 Uhr

Die Aussprache zwischen Kurt Busch und Phoenix-Boss James Finch führte zu einem positiven Resultat: Das Team mit der Startnummer 51 macht gemeinsam weiter

Kurt Busch
Kurt Busch bleibt bis auf weiteres der Pilot im Phoenix-Chevy
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - James Finch, der Besitzer von Phoenix Racing, und der von NASCAR am Pocono-Wochenende gesperrte Kurt Busch hatten am Dienstag wie angekündigt ihre Aussprache in Bezug auf eine gemeinsame Zukunft. Das Ergebnis: Der NASCAR-Champion des Jahres 2004 wird am Wochenende im Quicken Loans 400 auf dem Michigan International Speedway wieder im Phoenix-Chevrolet mit der Startnummer 51 Platz nehmen.

"Wir haben uns mit Kurt getroffen", ließ Finch am Dienstagabend ausrichten. "Wir sind alle Racer und insofern werden wir zusammen mit Kurt und im Phoenix-Chevy der Startnummer 51 weitermachen. Wir wissen, dass es Anpassungen geben wird, aber Details dazu bleiben zwischen Kurt und mir. Wir werden zusammenarbeiten, unser Bestes geben und versuchen, damit einen Sponsor anzulocken. Und wir werden dies zusammen machen."

ANZEIGE

Kurt Busch hatte nach dem Nationwide-Rennen von Dover einem Journalisten Prügel angedroht. Es war der letzte von mehreren Wutausbrüchen des 33-Jährigen in den vergangenen Monaten. NASCAR hatte ihn daher für ein Wochenende aus dem Verkehr gezogen. Für Kurt Busch saß in Pocono David Reutimann im Phoenix-Chevy und wurde 21.

Artikeloptionen
Artikel bewerten

 

 
Nach oben