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Kein Ärger zwischen Power und Kanaan

13. Juni 2012 - 11:38 Uhr

Das harte Blocking-Manöver von Will Power hat keine Auswirkungen auf sein Verhältnis zu Tony Kanaan: "Mein Fehler, wir haben uns ausgesprochen"

Will Power
Kein böses Blut: Will Power gab seinen Fehler von Texas zu
© IndyCar

(Motorsport-Total.com) - Ein derartig massives Blocking-Manöver habe er "noch nie erlebt", schimpfte Tony Kanaan nach dem Texas-Rennen. Im Kampf um die Spitze war Will Power (Penske-Chevrolet) auf der Gegengerade quasi nach unten abgebogen, um den KV-Chevy des Brasilianers am Überholen zu hindern. Kanaan verlor jede Menge Schwung und Power bekam seitens der Rennleitung eine Strafe.

Diese Aktion sei "nicht akzeptabel", bemerkte Kanaan noch am Dienstag, als 21 IndyCar-Piloten auf dem Iowa Speedway testeten. Immerhin: "Menschen machen Fehler und Will war Manns genug, seinen Fehler auch zuzugeben. Am Ergebnis ändert sich aber leider nichts mehr." Kanaan wurde Elfter, Power kam als Achter ins Ziel.

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Vor allem war der IndyCar-Veteran froh, "dass niemandem etwas passiert ist. Alles ist cool. Ich habe so etwas zwar nicht erwartet, aber sauer bin ich nicht mehr." Vor allem deshalb, weil sich Power ausgiebig entschuldigt hatte. "Es war mein Fehler. Es war eine Entscheidung, die ich in Sekundenbruchteilen fällen musste und sie war falsch."

Der IndyCar-Tabellenführer aus Australien ist eigentlich überhaupt nicht als unfairer Pilot bekannt. "So fahre ich normalerweise kein Rennen. Es war eine Reaktion und diese war nicht richtig." Kein böses Blut also zwischen Power und Kanaan: "Tony und ich haben uns ausgesprochen. Alles ist gut."

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