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Penske: Lobeshymne für "Bad Brad"

07. Mai 2012 - 13:56 Uhr

Was Roger Penske noch fehlt, ist ein Sprint-Cup-Titel und den Kandidaten, der ihm dieses Geschenk machen kann, kennt der "Captain": Brad Keselowski

Brad Keselowski
Brad Keselowski und Roger Penske nach dem Nationwide-Titel 2010
© NASCAR

(Motorsport-Total.com) - Im US-amerikanischen Motorsport hat Roger Penske so ziemlich alles erreicht, was es zu gewinnen gibt. 15 Mal standen seine Autos in der Victory Lane von Indianapolis, elfmal holte ein Penske-Pilot den Titel bei den IndyCars. In der NASCAR gewann ein Penske-Dodge einmal das Daytona 500 (Ryan Newman; 2008) und Brad Keselowski holte 2010 den Nationwide-Titel. Was dem 75-jährigen "Captain" aber noch fehlt, ist die große NASCAR-Krone - die Sprint-Cup-Meisterschaft.

Dies soll sich ändern und dafür sorgen soll der 28-jährige Keselowski. In Talladega feierte er nach Bristol seinen zweiten Saisonsieg und befindet sich damit klar auf Chase-Kurs. Zum zweiten Mal nach 2011 übrigens, wo er in der Gesamtwertung am Ende auf Rang fünf landete. Ohne jeden Zweifel war Keselowski damit der "Shooting Star" des abgelaufenen NASCAR-Jahres und knüpft 2012 nahtlos an seine Leistungen an.

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Doch Penske erwartet mehr von seinem Piloten. "Eines der großen Ziele meines Lebens ist es, bei den Awards in New York oder Las Vegas auf dem Podium zu stehen", meinte der US-Tycoon nach dem Keselowski-Sieg vom Sonntagabend. "Und ich glaube, er ist der Junge, der das in diesem Jahr hoffentlich umsetzen kann." Mit anderen Worten: Penske erwartet von Keselowski in dieser Saison den ganz großen Wurf.

"Er ist das komplette Paket", lobte der Chef. "Wir werden versuchen, ihm all das zu geben, was für einen Titelgewinn nötig ist. Er ist eine unglaubliche Verstärkung für unser Team. Er verbringt eine Menge Zeit im Shop und ich würde ihn gegen keinen anderen Piloten eintauschen wollen." Kein Zweifel: Aus "Bad Brad", so sein früherer Spitzname, den ihm Denny Hamlin einst gab, ist einer derjenigen Piloten geworden, die an einem NASCAR-Titel schnuppern.

Keselowski selbst gibt Komplimente solcher Art gerne zurück. "Ich möchte jetzt niemandem zu Nahe treten, aber es ist schon eine andere Sache, wenn du für Hendrick oder Childress einen weiteren Titel holst, oder wenn du die erste Meisterschaft für Roger Penske gewinnst. So etwas wäre schon ganz was Besonderes. Er kann das schaffen und ich wäre gerne derjenige, der ihm dies schenkt."

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