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Leader Biffle auf der Darlington-Pole

12. Mai 2012 - 00:45 Uhr

Der Lauf von Tabellenführer Greg Biffle geht weiter: Beim Southern 500 steht der Roush-Pilot auf der Pole - Jimmie Johnson und Kasey Kahne zeitgleich

Greg Biffle
Greg Biffle wird in Darlington als Erster ins Southern 500 gehen
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Tabellenführer Greg Biffle machte in der Qualifikation zum Southern 500 genau da weiter, wo er sich bereits die gesamte Sprint-Cup-Saison 2012 über befindet: Auf der Pole-Position. Der Roush-Pilot pulversierte mit einer Runde von 27.281 Sekunden die Zeiten der Konkurrenz um über eine Zehntelsekunde und steht damit nach Bristol zum zweiten Mal in dieser Saison auf Startplatz eins.

"Das war schon eine Runde, die ziemlich nah am Limit war", sagte der 42-Jährige, der damit zum elften Mal in seiner Karriere auf einer Sprint-Cup-Pole steht. Lediglich ein losgelöster roter Luftballon auf der Start-Zielgerade "brachte mich beinahe aus meiner Konzentration", lächelte Biffle. Doch zu diesem Zeitpunkt musste der Mann aus Vancouver aus Turn 4 heraus nur noch geradeaus fahren.

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Biffle gewann in Darlington 2005 und 2006 bereits zweimal und lag auch in der Saison 2007 klar auf Siegeskurs, bevor ihn ein technischer Defekt ereilte. Auch in den beiden vorgeschalteten Freien Trainings war die weiße Startnummer 16 jeweils auf Platz zwei zu finden. Der Roush-Pilot dürfte in der Nacht von Samstag auf Sonntag also ein gewaltiges Wörtchen im Kampf um den Darlington-Sieg mitsprechen.

Zudem verhinderte Biffle damit einen Tie-Breaker zwischen dem Hendrick-Duo Jimmie Johnson und Kasey Kahne (beide 27.386), die die Plätze zwei und drei belegten. Weil Johnson in der aktuellen Ownerwertung besser platziert ist, startet der fünffache NASCAR-Champion im Klassiker von South Carolina aus Startreihe eins neben Biffle.

Danica Patrick weit hinten

Danica Patrick
Danica Patrick nimmt ihr zweites Cup-Rennen von Rang 38 aus in Angriff
© NASCAR

Vierter wurde der Stewart/Haas-Chevrolet von Ryan Newman (27.402). Für den "Rocket-Man" ist das schwierige Darlington dessen erklärtes Lieblingsrennen. In Startreihe drei stehen die beiden schnellsten Toyotas mit Kyle Busch (Gibbs; 5.) und Martin Truex Jr. (Waltrip; 6.). Mit Carl Edwards (7.) klassierte sich noch ein zweiter Roush-Ford in den Top 10.

Denny Hamlin fuhr seinen Gibbs-Toyota auf Platz acht vor Vorjahressieger Regan Smith (9.) im Furniture-Row-Chevrolet. Jeff Gordon (12.) und vor allem Dale Earnhardt Jr. (24.) konnten für Hendrick Motorsports nicht überzeugen. Auch NASCAR-Champion Tony Stewart (Stewart/Haas-Chevy) muss sich als 17. durchs Mittelfeld kämpfen.

Juan Pablo Montoya war am Freitag gar nicht mit seinem Earnhardt/Ganassi-Chevrolet zufrieden und startet als 27. ins Southern 500. Noch ein Stückchen weiter hinten steht Rookie Danica Patrick (Stewart/Haas-Chevrolet), die ihr zweites Sprint-Cup-Rennen nach Daytona nur von Startplatz 38 aus ins Rennen geht.

Unter den insgesamt 47 Qualifikanten waren Scott Riggs (R3-Chevy), Michael McDowell (Parsons-Ford), Steven Leicht (Childress-Chevy) und Mike Bliss im Tri-Star-Toyota die vier Pechvögel, die vorzeitig nach Hause fahren mussten. Das Southern 500 beginnt am frühen Sonntagmorgen ab 1:15 Uhr.

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