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Die IndyCar-Boliden gehen in der Saison 2015 mit Aero-Kits auf die Strecke. Diese Maßnahme ...

... ist ein kompletter Schuss in den Ofen. Wenn schon Veränderungen, warum dann nicht gleich ein komplett neues Chassis?
... hätten sich die Verantwortlichen sparen können. Der Dallara DW12 in Originalkonfiguration war kein schlechtes Auto und sorgte für spannende Rennen.
... ist grundsätzlich zu begrüßen, aber der Flügelsalat von Chevrolet ist eine Zumutung.
... ist genau das, was die IndyCar-Serie braucht. Das Aero-Kit-Paket von Chevrolet sieht schon mal sehr gut aus.
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"Happy" Sato: Ein ereignisreiches Abenteuer

02. Mai 2012 - 11:24 Uhr

Von 26 auf drei: Takuma Sato erlebte in Sao Paulo ein turbulentes Rennen, das mit seinem besten IndyCar-Resultat endete: "Ein fantastisches Gefühl"

Takuma Sato
Takuma Sato fuhr in Brasilien von Startplatz 26 auf das Podium
© IndyCar

(Motorsport-Total.com) - Im Qualifying aufgrund eines Motorwechsels nur Zuschauer, im Rennen deshalb von ganz hinten gestartet und nach einer frühen Durchfahrtsstrafe beinahe überrundet: Takuma Sato hatte nach seinem dritten Platz von Sao Paulo allen Grund zur Freude: "Dieses Rennen war ein ereignisreiches Abenteuer", summierte der 35-jährige Japaner.

"Am Ende war der vorletzte Restart entscheidend", weiß Sato. "Da habe ich alles riskiert, denn ansonsten wäre es wohl Platz sechs oder so geworden." Er zog innen an Dario Franchitti vorbei und kassierte damit auch den ganz außen fahrenden Helio Castroneves. Das Resultat: Sein erstes IndyCar-Podium im 38. IndyCar-Rennen. Zuvor reichte es einmal nur Rang vier und zweimal zu Platz fünf.

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"Es ist ein fantastisches Gefühl", freut sich Sato. "Vor allem nach so einem schwierigen Wochenende ist es eine echte Erleichterung, so ein tolles Resultat zu holen und dem Team einen dritten Platz zu schenken. Ein großartiger Tag!" Und letztlich doch noch ein guter Saisonstart für das IndyCar-Comebackteam von Bobby Rahal.

"Ich konnte ja schon ein paar Rennen anführen, aber es gelang uns nicht, auch die entsprechenden Ergebnisse zu holen", urteilt Sato. "Unsere Leistungen waren aber da." Seinen großen Nachteil im neuen Dallara DW 12 sieht er wie folgt: "Wir sind ein Einwagenteam und haben bei der Entwicklung keine Vergleichsdaten. Wir können unser Testprogramm nicht splitten und sehen, wo wir gut und wo wir weniger gut sind. Das wäre mit einem Teamkollegen möglich."

"Insofern ist es mit dem neuen Auto noch etwas schwierig, genau einzuordnen, wo du selber stehst, ob du die Dinge richtig machst oder nicht. Aber unsere Leistungen haben gestimmt und ich bin daher ziemlich happy mit dieser Aufgabe." Die zweite Belohnung von Brasilien: Auch in der Gesamtwertung machte Sato einen großen Satz von Platz 16 auf sieben.

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