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Allstar-Training mit Kyle Busch und Earnhardt

18. Mai 2012 - 21:42 Uhr

Dale Earnhardt Jr. und Kyle Busch waren in den Trainingseinheiten zum Allstar-Race von Charlotte schnell unterwegs: Am Sonntagmorgen geht es wieder um eine Million

Kyle Busch
Kyle Busch war in Charlotte der schnellste Mann des Allstar-Freitags
© NASCAR

(Motorsport-Total.com) - Kyle Busch (Gibbs-Toyota) und Dale Earnhardt Jr. (Hendrick-Chevrolet) waren die beiden schnellsten Sprint-Cup-Piloten in den einzigen beiden Trainingssitzungen zum diesjährigen Allstar-Race auf dem Charlotte Motor Speedway. Earnhardt drehte in der Session zum Sprint-Showdown eine Runde von 28.706 Sekunden, Kyle Busch ließ im eigentlichen Allstar-Training eine Zeit von 28.672 Sekunden folgen.

Weil NASCAR-Publikumsliebling Earnhardt weder 2011 noch 2012 ein Rennen gewann, muss sich der Hendrick-Pilot über den Showdown für das Allstar-Race qualifizieren. Dazu muss er einen der beiden ersten Plätze belegen. Vor allem für Earnhardt gibt es jedoch noch eine Hintertüre, denn der 23. und letzte Startplatz zum Allstar-Race wird von den NASCAR-Fans vergeben. In dieser Wahl ist der 36-Jährige natürlich der haushohe Favorit.

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Unter den 20 Teilnehmern im eigentlichen Allstar-Training deutete Kyle Busch seine Ambitionen auf den Siegerscheck in Höhe von einer Million US-Dollar an und fuhr in einem simulierten Qualifying-Run Bestzeit. Auch Tabellenführer Greg Biffle (Roush-Ford) will mitmischen und wurde in 28.767 Sekunden guter Zweiter.

Auffällig: Das Stewart/Haas-Duo Tony Stewart (18.) und Ryan Newman (19.) beteiligte sich genauso wenig an der finalen Zeitenjagd im Quali-Trimm wie das Hendrick-Trio Jimmie Johnson (14.), Kasey Kahne (17.) und Jeff Gordon (20.). Die beiden Qualifikationen von Charlotte beginnen am Freitagabend um 23:00 Uhr, der Sprint-Showdown und das Allstar-Race starten am frühen Sonntagmorgen um 1:30 Uhr MESZ.

Das Reglement wurde in diesem Jahr übrigens leicht verändert: Es gibt fünf Segmente mit insgesamt 90 Runden, und jeder der vier Sieger der ersten vier Segmente a 20 Runden darf vor dem letzten Pflichtboxenstopp vor Segment fünf auf den Plätzen eins bis vier in die Boxengasse einbiegen. Der 10-Runden-Shootout startet dann aber in der Reihung, in der die Piloten aus der Boxengasse hinausfahren.

"Das ist sehr wichtig", sagte Biffle. "Wie wir alle wissen, ist die Track-Position in Charlotte entscheidend, weshalb es unser Ziel ist, eines der vier frühen Segmente zu gewinnen. Damit hätten wir vor dem letzten Boxenstopp eine sehr gute Ausgangsposition." Beim vermutlich wieder sehr wilden Shootout über die letzten zehn Runden zählen nur Umläufe unter Grüner Flagge.

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