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Leader Biffle: "Das ist mein Jahr"

17. April 2012 - 07:09 Uhr

"The Biff" ist auf der Überholspur: Nach seinem Texas-Sieg hat Greg Biffle in dieser Saison eine Menge vor und will in den kommenden Wochen nachlegen

Greg Biffle
Texas-Sieger 2012: Greg Biffle hat Lunte gerochen und will jetzt mehr...
© Ford

(Motorsport-Total.com) - Greg Biffle ist im Sprint-Cup 2012 ganz klar der Mann der Stunde. Ein Sieg und drei dritte Plätze, dazu einmal Position sechs und zweimal Rang 13. So liest sich eine Erfolgsstatistik, die dazu führt, dass der 42-Jährige aus Vancouver der deutliche Gesamtleader ist. Mit 273 Punkten hat sich der Roush-Pilot schon ein Stück weit von der Konkurrenz absetzen können.

Die bisherige Krönung seiner bärenstarken Saison war der Sieg beim Samsung Mobile 500 auf dem Texas Motor Speedway. In der Osterpause hatte Biffle noch klar formuliert, dass ihm lediglich ein Sieg fehlen würde. Der letzte Erfolg kam im Oktober 2010 in Kansas, nun durchbrach Biffle seine Durststrecke. "Dieses Jahr ist mein Jahr", jubelte er nach dem Texas-Rennen. "Jetzt versuche ich bis Homestead die Nase vorne zu haben."

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Soll heißen: "The Biff", so sein Spitzname, denkt gar nicht daran, die Tabellenführung abzugeben. Vor allem der Kansas Speedway, auf dem die NASCAR am Wochenende gastiert, liegt Biffle. Dort gewann er nicht nur 2010, sondern auch schon 2008 in einem denkwürdigen Benzinkrimi. Ein entscheidendes Puzzleteil für den Aufschwung des Teams mit der Startnummer 16 ist der neue Crewchief Matt Puccia.

Für Puccia, der erst im Sommer 2011 das Ruder in der Biffle-Mannschaft übernommen hatte, war Texas der allererste Sprint-Cup-Sieg. Auch er will nachlegen: "Jetzt geht es nach Kansas, Richmond, Talladega und Darlington", rechnete Puccia vor. "Das sind alles Strecken, auf denen wir zu den Siegkandidaten gehören werden. Wir freuen uns darauf."

Übrigens: Sollte Biffle seine Ankündigung wirklich in die Tat umsetzen können, wäre er der erste NASCAR-Pilot überhaupt, der in allen drei nationalen Serien den Titel geholt hätte. In der Saison 2000 gewann er den Truck-Titel, 2002 siegte er in der Nationwide-Serie (damals noch die Busch-Serie). 2005 wurde er im Cup Vizechampion hinter Tony Stewart, ein Jahr später landete er auf Gesamtplatz drei.

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