Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE
ANZEIGE
NASCAR bei Motorvision

Nächster LIVE-Termin
Coke Zero 400, Daytona International Superspeedway - LIVE26.07.2014 - 08:15 Uhr
Highlight-Sendungen
Camping World RV Sales 301, New Hampshire Motor Speedway - HIGHLIGHT19.07.2014 - 23:15 Uhr
Die aktuelle Umfrage

Juan Pablo Montoya gewinnt in Pocono - folgt nun der Titel?

Ja, er hat einen Lauf und ihm ist nun alles zuzutrauen
Nein, das war eine reine Eintagsfliege
Vielleicht, denn die Konkurrenz ist ebenfalls sehr stark
Formel 1 und Motorsport als App für iOS, Android, Bada und WAP
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com

Kansas: Kyle Busch und Jimmie Johnson schnell

21. April 2012 - 06:29 Uhr

Kyle Busch (Gibbs-Toyota) und Jimmie Johnson (Henrick-Chevrolet) fuhren am Freitag in den beiden Trainingssitzungen von Kansas die beiden Bestzeiten

Jimmie Johnson
Jimmie Johnson präsentiert in Kansas eine ganz neue Retro-Lackierung
© NASCAR

(Motorsport-Total.com) - Kyle Busch (Gibbs-Toyota) und Jimmie Johnson (Hendrick-Chevrolet) waren die beiden schnellsten Sprint-Cup-Piloten in den beiden Trainingseinheiten vor dem STP 400 auf dem Kansas Speedway. Der jüngere Busch-Bruder erzielte in Session eins eine Zeit von 31.083 Sekunden und kann damit in der Qualifikation am Samstag als Letzter ins Einzelzeitfahren gehen.

In der nachfolgenden Happy-Hour erzielte dann der fünffache NASCAR-Champion Johnson in 30.865 Sekunden eine absolute Tagesbestzeit. Sein Hendrick-Teamkollege Kasey Kahne kam in der reinen Zeitwertung zwar nur auf Rang 15, fuhr aber den besten Schnitt über zehn fliegende Runden.

Der erste Kansas-Tag sah auch einige Pechvögel: Joey Logano erwischte es bereits auf seiner ersten Runde des Tages, als ihm der Gibbs-Motor hochging. Logano konnte in Einheit eins gar keine Zeit fahren und muss daher am Samstag als Erster ins Einzelzeitfahren von Kansas.

ANZEIGE

Kurt Busch leistete sich im Phoenix-Chevrolet einen Dreher, der jedoch insofern glimpflich ausging, als das Einsatzauto nicht beschädigt wurde. Titelverteidiger Tony Stewart war in Einheit zwei ebenfalls einmal leicht in der Mauer, was aber nur kosmetische Schäden nach sich zog.

Artikeloptionen
Artikel bewerten

 

 
Nach oben