NASCAR auf Motorsport-Total.com
Aktuelle Bildergalerien
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Das könnte Sie auch interessieren
ANZEIGE
ANZEIGE
Die aktuelle Umfrage

Was ist für Chase Elliott in seiner Rookie-Saison 2016 im Sprint-Cup erreichbar?

Er macht es wie 2014 in der Nationwide-Serie und wird als Rookie auf Anhieb Champion.
Er schafft den Sprung in den Chase, für den Titel reicht es aber nicht.
Er fährt konstant im vorderen Mittelfeld mit, gewinnt aber kein Rennen und verpasst den Chase.
Er muss sich strecken, den Rookie-Titel zu gewinnen.
Motorsport-Total.com @Twitter

Zwitschern mit viel PS!

Die wichtigsten Top-News erhalten Sie vorab über unseren Twitter-Channel @MST_Hot! Alle weiteren News aus unseren Rubriken finden Sie in unseren Twitter-Channels. Wann dürfen wir Ihnen etwas zwitschern?
Alle Twitter-Channels
Aktuelle Bildergalerien

Kansas: Kyle Busch und Jimmie Johnson schnell

21. April 2012 - 06:29 Uhr

Kyle Busch (Gibbs-Toyota) und Jimmie Johnson (Henrick-Chevrolet) fuhren am Freitag in den beiden Trainingssitzungen von Kansas die beiden Bestzeiten

Jimmie Johnson
Jimmie Johnson präsentiert in Kansas eine ganz neue Retro-Lackierung
© NASCAR

(Motorsport-Total.com) - Kyle Busch (Gibbs-Toyota) und Jimmie Johnson (Hendrick-Chevrolet) waren die beiden schnellsten Sprint-Cup-Piloten in den beiden Trainingseinheiten vor dem STP 400 auf dem Kansas Speedway. Der jüngere Busch-Bruder erzielte in Session eins eine Zeit von 31.083 Sekunden und kann damit in der Qualifikation am Samstag als Letzter ins Einzelzeitfahren gehen.

In der nachfolgenden Happy-Hour erzielte dann der fünffache NASCAR-Champion Johnson in 30.865 Sekunden eine absolute Tagesbestzeit. Sein Hendrick-Teamkollege Kasey Kahne kam in der reinen Zeitwertung zwar nur auf Rang 15, fuhr aber den besten Schnitt über zehn fliegende Runden.

Der erste Kansas-Tag sah auch einige Pechvögel: Joey Logano erwischte es bereits auf seiner ersten Runde des Tages, als ihm der Gibbs-Motor hochging. Logano konnte in Einheit eins gar keine Zeit fahren und muss daher am Samstag als Erster ins Einzelzeitfahren von Kansas.

ANZEIGE

Kurt Busch leistete sich im Phoenix-Chevrolet einen Dreher, der jedoch insofern glimpflich ausging, als das Einsatzauto nicht beschädigt wurde. Titelverteidiger Tony Stewart war in Einheit zwei ebenfalls einmal leicht in der Mauer, was aber nur kosmetische Schäden nach sich zog.

Artikeloptionen
Artikel bewerten