NASCAR auf Motorsport-Total.com
Aktuelle Bildergalerien
NASCAR bei Motorvision

Nächster LIVE-Termin
Dover International Speedway, Dover 40003.06. - 18:50 Uhr
Highlight-Sendungen
Charlotte 600 - Highlight28.05. - 21:10 Uhr
Charlotte 600 - Highlight29.05. - 04:55 Uhr
Charlotte 600 - Highlight30.05. - 13:10 Uhr
Die aktuelle Umfrage

Wer gewinnt das Indy 500?

Dario Franchitti
Scott Dixon
Will Power
Helio Castroneves
Ryan Briscoe
Tony Kanaan
Ryan Hunter-Reay
Rubens Barrichello
Marco Andretti
Ein anderer Chevy-Pilot
Ein anderer Honda-Pilot
Ein Lotus-Pilot
ANZEIGE 
ANZEIGEFanartikel
BMW Motorsport Fahne
nur 9,95 €
Newscooperation

Eigene Webseite?

Kostenlose News-Schlagzeilen und Fotos für Ihre Webseite! Jetzt blitzschnell an Ihr Layout anpassen und installieren!
Zur Konfiguration
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
Sie sind hier: Home > US-Racing > Newsübersicht > NASCAR

Zum Auftakt: Crashfest im Daytona-Training

05. Februar 2010 - 01:50 Uhr

Gleich am ersten Daytona-Tag krachte es heftig: Eine Massenkarambolage und Juan Pablo Montoya schickt Kurt Busch in die Streckenbegrenzung

Mark Martin
Mark Martin verlor gleich im ersten Freien Training sein Shootout-Fahrzeug
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Man mag es kaum für möglich halten: Auch die Sprint-Cup-Asse müssen sich - trotz einer recht kurzen Winterpause - offenbar erst einmal wieder an das NASCAR-Racing gewöhnen. Nach über zwei Monaten ohne aktiven Motorsport arbeitet die Feinjustierung der Stars anscheinend noch nicht sofort auf 100 Prozent, was am Donnerstagabend gleich zum Auftakt eine Menge Blechsalat bedeutete.

Zweimal krachte es in den beiden freien Trainingssitzungen zum Budweiser Shootout: Erst schob Denny Hamlin (Gibbs-Toyota) den ab 2010 giftgrünen Hendrick-Chevrolet von Mark Martin in einen Dreher, der auch Earnhardt/Ganassi-Neuzugang Jamie McMurray, Greg Biffle (Roush-Ford), Clint Bowyer (Childress-Chevrolet) und Gibbs-Youngster Joey Logano in Mitleidenschaft zog.

Das zweite Freie Training war erst wenige Minuten alt, als Juan Pablo Montoyas weißer Earnhardt/Ganassi-Chevrolet den Penske-Dodge von Kurt Busch auf die Hörner nahm. Martin und Hamlin sprachen danach übereinstimmend von einem Missverständnis, während Montoya argumentierte, der direkt vor Kurt Busch fahrende John Andretti (Front-Row-Ford) sei unvermittelt vom Gas gegangen.

Das bedeutet, dass im Budweiser Shootout in der Nacht von Samstag auf Sonntag mindestens sechs Ersatzautos zum Einsatz kommen werden. NASCAR-Champion Jimmie Johnson wollte angesichts des Daytona-Schrotts seinen Hendrick-Chevrolet nicht riskieren, und stellte das Auto in Session zwei bereits nach wenigen Minuten ab. "Mein Auto ist gut genug", erklärte Johnson.

Harvick krank - Schrader für Red Bull

Ken Schrader
Kenny Schrader: Auch mit 54 Jahren noch fit für Platz zwei im Freien Training
© NASCAR

Nicht endgültig geklärt ist - angesichts des Blechsalats - ein direkter Zusammenhang mit der Lockerung der Bump-Draft-Regeln seitens NASCAR, die mit einer etwas größeren Restrictor-Plate und dementsprechend 12 bis 15 zusätzlichen PS, sowie einigen kleineren Aerodynamik-Anpassungen einhergehen. Das wird erst das weitere Renngeschehen der Speedweek zeigen, die Piloten waren ob der Änderungen jedenfalls voll des Lobes.

So gingen die beiden Trainingsbestzeiten an Jeff Burton (Childress-Chevrolet) und Ford-Neuzugang Kasey Kahne (Petty/Yates). Diese besitzen allerdings nur wenig Aussagekraft, da die insgesamt 23 aktiven Shootout-Kontrahenten die meiste Zeit in größeren Windschattenpulks zu brachten. Immerhin bezeichnete Burton nach einem Rundendurchschnitt von über 310 Stundenkilometern seinen Chevy lapidar als "bösartig schnell".

Sein Childress-Teamkollege Kevin Harvick konnte am Donnerstag nicht trainieren, da der Kalifornier mit einer Erkältung im Bett liegt. Seinen Chevrolet mit der Startnummer 29 fuhren ersatzweise die RCR-Kollegen Clint Bowyer und Jeff Burton. Altmeister Kenny Schrader saß wie geplant im Red-Bull-Toyota von Scott Speed, der beim Shootout nicht fahren wird. Der 54-jährige Schrader hat nichts verlernt: Er schaffte es in Session zwei immerhin auf Platz zwei.

Artikeloptionen
Artikel bewerten
Diese News / Newsübersicht hinzufügen zu...
TwitterFacebookstudiVZ / meinVZ / schülerVZMister Wongdel.icio.usYiGGWebnewsLinkarenaGoogleYahoo! MyWebBlinklistdiggFurlFolkdtoneviewHilfe
RSS XML-FeedGoogle ReaderMy Yahoo!Windows liveMy AOL

 

 
Nach oben