NASCAR auf Motorsport-Total.com
Aktuelle Bildergalerien
NASCAR bei Motorvision

Nächster LIVE-Termin
Dover International Speedway, Dover 40003.06. - 18:50 Uhr
Highlight-Sendungen
Charlotte 600 - Highlight28.05. - 21:10 Uhr
Charlotte 600 - Highlight29.05. - 04:55 Uhr
Charlotte 600 - Highlight30.05. - 13:10 Uhr
Die aktuelle Umfrage

Wer gewinnt das Indy 500?

Dario Franchitti
Scott Dixon
Will Power
Helio Castroneves
Ryan Briscoe
Tony Kanaan
Ryan Hunter-Reay
Rubens Barrichello
Marco Andretti
Ein anderer Chevy-Pilot
Ein anderer Honda-Pilot
Ein Lotus-Pilot
ANZEIGE 
Besucher wirbt Besucher

Empfehlen Sie uns weiter!

Sie haben Gefallen an Motorsport-Total.com gefunden? Dann empfehlen Sie uns doch Ihren Freunden und Bekannten weiter oder verlinken Sie auf uns!
Seite weiterempfehlen
Logos und Banner
Facebook
Google+
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
Sie sind hier: Home > US-Racing > Newsübersicht > NASCAR

Tony George: Goodyear und NASCAR sind selber schuld

29. Juli 2008 - 18:52 Uhr

Neben Reifenlieferant Goodyear und NASCAR gab man auch dem Indianapolis-Belag eine Teilschuld am Reifenfiasko - Tony George weist dies zurück

Tony George
Tony George wies alle Kritik am Indianapolis Motor Speedway zurück
© IRL

(Motorsport-Total.com) - Für viele überraschend tauchte Tony George, der Präsident des Indianapolis Motor Speedways (IMS) am Rennsonntag nicht beim Brickyard 400 auf. Der IndyCar-Chef weilte bis einschließlich Samstag beim IndyCar-Rennen in Edmonton, und nahm sich im Anschluss ein paar freie Tage in British Columbia.

So konnte sich George aus der Ferne das Reifenfiasko von Indianapolis betrachten, in denen das Sprint-Cup-Feld nur zwölf Rennrunden am Stück bestreiten konnte, bevor sich die Goodyear-Reifen an der rechten Fahrzeugseite in ihre Einzelteile auflösten.

Indianapolis ist nach dem Daytona 500 das zweitgrößte NASCAR-Event des Jahres und dementsprechend groß war der Aufschrei in den USA, wo neben Goodyear und NASCAR auch der Indianapolis Motor Speedway selbst als Übeltäter ausgemacht wurde.

Diese Behauptungen wies George nun entschieden zurück: "Sie kennen den Streckenbelag doch, die sind doch bereits darauf gefahren", rückte er gegenüber dem 'Indianapolis Star' die Kritik am reifenmordenden Indy-Asphalt zu Recht. "Das Problem liegt ganz alleine bei ihnen und damit meine ich, dass es einzig und alleine deren Job ist, das Ganze wieder gut zu machen."

Gesucht sei die richtige Kombination aus Fahrzeug und Reifentyp: "Dazu muss man sich die Zeit und den Willen nehmen, um dies auch herauszufinden. Die Strecke wird sich für die kommende Saison nicht verändern. Wenn sie also zurückkommen wollen, dann sollten sie besser vorbereitet sein, denn ich glaube nicht, dass die Fans so etwas noch einmal sehen wollen."

Der IMS würde einen offenen Test mit allen Piloten im Vorfeld des Indy-Rennens jedenfalls begrüßen. Dabei geht es nicht alleine um die somit verbesserte Vorbereitung aller Beteiligten, sondern auch um die Vermarktung, denn dann wären die Cup-Stars ja an Ort und Stelle. "Jeder Promoter würde dies gut finden", unterstrich IMS-Renndirektor Joie Chitwood. "Das Problem ist nur, dass NASCAR auf so vielen Rennstrecken aktiv ist."

Artikeloptionen
Artikel bewerten
Diese News / Newsübersicht hinzufügen zu...
TwitterFacebookstudiVZ / meinVZ / schülerVZMister Wongdel.icio.usYiGGWebnewsLinkarenaGoogleYahoo! MyWebBlinklistdiggFurlFolkdtoneviewHilfe
RSS XML-FeedGoogle ReaderMy Yahoo!Windows liveMy AOL

 

 
Nach oben