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Stewart ist stolz auf seine Jungs

04. Mai 2008 - 16:51 Uhr

Eine besonnene Fahrt und ein Dreh am richtigen Schräubchen in der Schlussphase spülten Tony Stewart bis auf Rang vier nach vorne

Tony Stewart
Tony Stewart fühlt mit seinem Kollegen, dem Lokalmatador Denny Hamlin
© NASCAR

(Motorsport-Total.com) - Tony Stewart lehnt sich zufrieden zurück. Der Gibbs-Pilot hat zwar nicht gewonnen, jedoch hat ihn eine clevere, unauffällige Fahrt auf Platz vier nach vorne gespült. Zu verdanken hat er das hauptsächlich seinem Crewchief Greg Zipadelli, dem in der entscheidenden Schlussphase noch ein paar Tricks und Kniffe einfielen, um den Toyota noch schneller zu machen.

"Ich bin wirklich stolz auf 'Zippy' und alle Jungs von unserem Team. 300 Runden lang lief es überhaupt nicht, doch bei den letzten beiden Boxenstopps haben wir ein paar Veränderungen vorgenommen, die wieder etwas Leben in dieses Auto eingehaucht haben. Dafür war es zwar ein wenig zu spät, aber mit etwas Hilfe haben wir uns noch in die Top 5 schieben können", beschrieb "Smoke" sein Rennen.

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"Das zeigt ganz klar die Motivation von allen hier - wir geben niemals auf", lobte der zweifache Cup-Champion seine Truppe. "Selbst am Ende, als wir nicht das beste Auto hatten, haben wir es noch auf Platz vier geschafft. Die meiste Zeit des Rennens waren wir nicht besonders gut, aber bei den letzten beiden Stopps hat Greg Zipadelli viel verändert. Auf diese haben wir doch noch etwas gefunden, was das Auto mochte."

Natürlich fiel ihm Platz vier in den Schoß, weil Lokalmatador Denny Hamlin plötzlich von der Spitze zurückfiel: "Richmond ist Dennys persönliches Daytona 500 oder mein Brickyard 400", fühlte "Smoke" mit seinem unglücklichen Teamkollegen mit. "Zumindest dürfte ihm das Rennen hier so viel bedeuten. Er hat das Nationwide-Rennen hier gewonnen und war auf dem besten Weg, auch den Cup-Sieg einzusacken, das wäre ein unglaubliches Wochenende für ihn gewesen." Stewart kann die Gefühle seines Teamkollegen gut nachfühlen: "Man drückt ihm die Daumen, weil man weiß, wie gerne man selber daheim gut aussehen möchte und Richmond ist seine Heimat."

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