Aktuelle Bildergalerien
US-Racing-Videos
Sortieren nach:
ALMS 2007 Lauf 10
Datum: 06.09.2008
(1)
ALMS 2007 Lauf 9
Datum: 06.09.2008
(2)
ALMS 2007 Lauf 8
Datum: 06.09.2008
(1)
Weitere US-Racing-Videos
US-Racing-Newsletter

US-Racing-News in Ihr E-Mail-Fach!

Abonnieren Sie jetzt den kostenlosen täglichen und/oder wöchentlichen US-Racing-Newsletter von Motorsport-Total.com!
Jetzt Newsletter abonnieren
Community

Forum

Unterhalten Sie sich mit tausenden Motorsport-begeisterten Motorsport-Total.com-Usern in unserem Forum!
Zum Forum
Newscooperation

Eigene Webseite?

Kostenlose News-Schlagzeilen und Fotos für Ihre Webseite! Jetzt blitzschnell an Ihr Layout anpassen und installieren!
Zur Konfiguration
Sie sind hier: Home > US-Racing > Newsübersicht > NASCAR

Nationwide: Tony Stewart gewinnt in Darlington

10. Mai 2008 - 04:24 Uhr

21mal ging Tony Stewart bereits in Darlington an den Start - und konnte nun endlich seinen Premierensieg vor Clint Bowyer und David Reutimann feiern

Tony Stewart
Endlich: Tony Stewart gewann nach vielen Jahren in Darlington
© GM

(Motorsport-Total.com) - Im Sprint-Cup ist Darlington eine von nur vier Strecken, auf der Tony Stewart noch nie gewinnen konnte, doch im Diamond Hill Plywood 200, dem Nationwide-Rennen Freitagnacht, holte sich der zweifache NASCAR-Champion im 21. Anlauf endlich den ersten Darlington-Erfolg in seiner gesamten NASCAR-Karriere.

Dabei hatte es den mitunter den Anschein, als würde sich die Stewart-Konkurrenz des Abends vor lauter Ehrfurcht selbst aus dem Rennen nehmen, denn das Nationwide-Geschehen in South Carolina glich über weite Strecken einem ausgewachsenen Favoritensterben - bis auf Stewart natürlich.

Polesetter und Nationwide-Titelverteidiger Carl Edwards erwischte es gleich in Runde eins, später folgten mit Jeff Burton, Kyle Busch und Matt Kenseth noch drei weitere prominente Sprint-Cup-Piloten: Der neu asphaltierte und superschnelle Darlington Raceway erwies sich Freitagnacht für viele Fahrer wieder einmal als "too tough to tame".

Mark Martin schien im Finale hinter Stewart ein sicherer Zweiter zu sein, als dem achtfachen Darlington-Sieger beim letzten Restart vier Runden vor dem Ende plötzlich der Sprit ausging. Die ersten Verfolger konnten Martin noch ausweichen, doch dann brach das Tohuwabohu los, als er von sechs Piloten aus dem hinteren Mittelfeld getroffen wurde.

Im folgenden Green-White-Chequered-Finale über zwei Runden war Stewart dann nicht mehr zu schlagen - es war der vierte Nationwide-Sieg in Folge für den Joe-Gibbs-Toyota mit der Startnummer 20. Zweiter wurde Tabellenführer Clint Bowyer, der seinen Vorsprung in der Gesamtwertung damit auf 112 Punkte ausbauen konnte.

Mit David Reutimann und Todd Bodine fuhren zwei weitere Toyotas in die Top 4, auf den Plätzen fünf und sechs platzierten sich die beiden Teamkollegen von Rusty Wallace Racing Steven Wallace und David Stremme. Alle drei Roush-Ford fielen Darlington zum Opfer, weswegen Marcos Ambrose als Achter bester Ford-Pilot wurde. Sam Hornish Jr. stellte seinen Penske-Dodge auf Position elf.