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Porsche 996 GT3 Cup Stand 04/05Bj. 2002, Neuaufbau 2004 auf Rohkarosse, Historie: Meister Auto Carrera Cup England in 2004 mit Richard Westbrook, danach nur noch Hobbyfahrten, ab Juli 2008 VLN Rennen - schnellste Runde 8.55 Min, Technikstand 2004/2005, Motor/Getriebe revidiert, viele Fahrwerks- und Achsteile Neu, Motec - Datenaufzeichnung, Fichtel & Sachs Cup Fahrwerk, DMSB - Wagenpaß, 2 Satz BBS Felgen neu poliert und farblich gepulvert, auf Wunsch mit großem Teilepaket gegen Aufpreis: Bilstein - Nordschleifenfahrwerk (Neu), Ersatzgetriebe, sowie weitere 996 Cup Teile, Fahrzeugfarbe: carraraweiß, sonst mit Foliendekor beklebt, Fahrzeug befindet sich optisch und technisch im Topzustand ohne jeglichen Reparaturstau, Verkauf ab Parkferme letzter VLN Lauf 2008, oder Vermietung mit Vollservice für VLN 2009, Infos: 0172 610 2202 oder www.CarCollection.de
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Montoya im Klartext: "Ich will zehn Plätze nach vorne"
Juan Pablo Montoya gab eine deutliche Ansage - selbst eine knappe Chase-Qualifikation würde seine NASCAR-Ambitionen mittelfristig nicht befriedigen
(Motorsport-Total.com) - Darlington war für Juan Pablo Montoya wieder einmal eine Enttäuschung. Nach guten Trainingsleistungen sprang am Ende nur Position 23 heraus, und der Kolumbianer in Diensten von Chip Ganassi formulierte seine Ansprüche an sein Team deutlich. Platz 16 in der Gesamtwertung sei zwar eine Steigerung gegenüber 2007 - aber bei weitem nicht ausreichend.
"Dieses Jahr sind wir besser unterwegs als vergangene Saison - aber ich will mehr", erklärte Montoya im Rahmen der NASCAR-Telekonferenz am Donnerstagabend. "Wir wollen nicht zwei oder drei Plätze besser sein als 2007, wir wollen zehn Plätze nach vorne kommen."

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Dabei spielt eine wesentliche Rolle, dass er und sein neuer Crew-Chief Jimmy Elledge noch nicht lange ein Gespann bilden. "Wir waren im Training richtig gut unterwegs, das Auto war großartig, aber dann fiel die Grüne Flagge und plötzlich war es ein völlig anderes Rennauto", beschrieb Montoya die Geschehnisse in Darlington.
"Das haben wir nicht verstanden. Wir eroieren gerade, was falsch lief, und welche Veränderungen das Auto im Rennen beeinträchtigt haben. Wenn wir das verstehen, dann wird uns das wirklich helfen." Denn eines ist Montoya in der Zwischenzeit auch klar geworden: Zu den Spitzenleuten besteht noch ein großer Unterschied.
Mangel an Zutrauen
"Ich habe mir in der einen oder anderen Woche gedacht, dass einige Kollegen auch auf schweren Strecken in der Lage sind, aus dem LKW heraus sofort großartige Zeiten zu fahren. Sie sind sofort schnell, sie sind sofort auf der nötigen Geschwindigkeit."
Genau dieses Selbstverständnis fehle ihm und seinem Team. "Wir haben noch nicht das Zutrauen, wie wir unser Auto besser voraussagen können. Es ist alles schon viel besser als 2007, aber es fehlt doch noch ein ganzes Stück." Doch das bedeutet nicht, dass die engen Bande zwischen Montoya und Chip Ganassi langsam bröckeln.
"Ich glaube an Chip", versicherte Montoya. "Er hat es bei den IndyCars und in der GrandAm-Serie hinbekommen. Es gibt keinen Grund, warum wir nicht gewinnen können." Der starke Glaube an Chip Ganassi sei auch einer der wesentlichen Gründe gewesen, warum er in die NASCAR gekommen sei.
Viel Vertrauen in Chip Ganassi
"Er kann mir das richtige Werkzeug zum Sieg geben, aber man muss realistisch bleiben. Es geht in die richtige Richtung, aber es braucht ein wenig Zeit." In ein paar Jahren erwartet Montoya, dass man gemeinsam um den NASCAR-Titel kämpfen könne, "vielleicht auch früher."
"Wir klopfen dieses Jahr schon an die Top 12. Wir haben eine Chance, aber ich will nicht um Platz zwölf herum fahren. Wenn wir in den Chase kommen, dann will ich auch eine Chance auf den Titel sehen." Soweit ist es in Montoyas Augen noch nicht, auch wenn ein Indiz dafür spricht, dass 2008 tatsächlich eine kleine Playoff-Chance besteht
Denn auf dem Kalender stehen noch Indianapolis, sowie die beiden Rundstreckenrennen in Sonoma und Watkins Glen. Drei Siege - und die Playoffs wären nah, aber Montoya gibt sich vorsichtig: " Das ganze Team freut sich darauf, denn die Rundkursautos, die wir dieses Jahr gebaut haben, sollten wesentlich besser sein als ihre Vorgänger", so der Kolumbianer. "Aber so einfach ist das Gewinnen nicht, das haben wir vergangenes Jahr gesehen."












