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Newman/Haas: Kein Glück zum Abschluss

21. April 2008 - 12:34 Uhr

Justin Wilson und Graham Rahal konnten die ChampCar-Dominanz des Newman/Haas-Teams beim letzten Auftritt in Long Beach nicht weiterführen

Justin Wilson
Justin Wilson brachte das ChampCar-Finale kein besonderes Glück
© IRL

(Motorsport-Total.com) - Das Newman/Haas/Lanigan-Team war in den vergangenen vier Jahren die absolut dominante ChampCar-Mannschaft, doch zum Finale in Long Beach hatten Justin Wilson und Graham Rahal kein Glück. Der lange Brite schied nach zwölf Runden mit einem Motorschaden aus, während der Youngster gleich zweimal Mauerkontakt hatte, und am Ende als 13. gewertet wurde.

"Schon ein paar Runden zuvor bemerkte ich, dass sich der Ton des Motors verändert hat", berichtete Wilson. "Es hat sich so angefühlt, als hätten sich ein paar Zylinder verabschiedet, ich denke er ist hochgegangen." Aus Sicht des frischgebackenen Familienvaters also ein "enttäuschender ChampCar-Abschluss".

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Graham Rahal kam nicht viel besser davon: Erst biss er sich im Kampf um Platz drei seine Zähne an Forsythe-Pilot Franck Montagny aus, der ihn in einen Dreher schickte. Als er sich nach einer Aufholjagd - auf Platz sieben liegend - in der letzten Runde noch an einem Konkurrenten vorbeizwängen wollte, wiederholten sich die Ereignisse.

"Ich habe auf einen Fehler gehofft, denn ich wollte Platz sechs", kommentierte der St-Petersburg-Sieger. "Ich habe meine Hinterreifen blockiert. Ich stand auf der Bremse, habe gelupft und wieder gebremst, aber dann ging es schon in einen Reifenstapel."