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Gestärkter Hamlin erwartet Reifenthemen
Nach seinem Martinsville-Sieg kann Denny Hamlin etwas entspannter nach Texas reisen, wo er eine Wiederholung der Atlanta-Vorfälle für möglich hält
(Motorsport-Total.com) - Im Prinzip ist die Angelegenheit simpel: Seit dem 1. Juli 2007 waren Denny Hamlin und sein Team zwar ohne Sprint-Cup-Sieg, aber mehrere Male in absoluter Schlagdistanz dazu. Viel Pech und ein paar technische Defekte hinderten den Mann aus Virginia jedoch immer an einem weiteren Besuch in der Victory Lane, was in Martinsville nun ein Ende hatte.
"Darauf haben wir gewartet", gab der 27-Jährige gestern zu Protokoll. "Wir haben schon gedacht, dass sich das niemals ändern würde. Ich bin wirklich froh, dass wir die vergangenen Wochen nun hinter uns lassen können. Jetzt richten wir unser Augenmerk auf Texas, denn dort haben wir in letzter Zeit immer gut ausgesehen."

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Bis zum Herbstrennen 2007 stand der Joe-Gibbs-Pilot in Texas am Ende immer in den Top 10. Im November führte er gar 45 Runden lang und duellierte sich mit Matt Kenseth, als ihn ein Mauerkontakt zu einem Reparaturstopp zwang -mehr als Platz 29 war nicht mehr möglich. Hamlin befindet sich übrigens bereits seit Mittwoch in Texas, denn er muss dort einige Sponsorenverpflichtungen wahrnehmen.
Seiner Meinung nach wird es beim Samsung 500 am Sonntagabend wieder auf die Reifen ankommen - Atlanta lässt grüßen. "Dieses Auto war auf schnellen Strecken mit harten Reifen schwer zu kontrollieren", beschreibt Hamlin ein mögliches Szenario für Texas. "Goodyear steht erneut ein Balance-Akt bevor. Sie müssen einen Reifen bringen, der das Rennen durchhält, aber wir Fahrer wollen Grip."









