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Alt gegen jung - Edwards und Pearson in Darlington
Carl Edwards und David Pearson lieferten sich am Mittwoch in Darlington ein historisches Duell - 1971er Mercury gegen 2008er Ford
(Motorsport-Total.com) - Carl Edwards hatte am gestrigen Mittwoch eine Begegnung der ganz besonderen Art: Der Roush-Pilot verbrachte einen Tag mit einer NASCAR-Legende früherer Tage, dem dreifachen Champion David Pearson. Die beiden besuchten den frisch asphaltierten Darlington Raceway in South Carolina.
Während Edwards mit einem der aktuellen Showcars aus der Roush-Flotte unterwegs war, entstaubte Leonard Wood, der ehemalige Chef der Wood Brothers und Pearsons dessen Mercury Cyclone Jahrgang 1971, der normalerweise im Museum des Darlington Racewas steht.

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33 Jahre lang wurde das Ford-Triebwerk nicht mehr befeuert, doch der mittlerweile 73-jährige Titelträger der Jahre 1966, 1968 und 1969 ließ es sich nicht nehmen, fünf Runden lang mit Edwards ein kleines Privatduell auf dem 1,366 Meilen langen Traditionsoval auszutragen.
Natürlich war die Angelegenheit eine Promotionsveranstaltung für das Dodge Avenger 500 am 10. Mai, die der 1986 zurückgetretene Pearson mit einem Überholmanöver auf der Zielgerade knapp für sich entscheiden konnte. Mit 105 Einzelsiegen ist Pearson hinter Richard Petty der zweiterfolgreichste Cup-Pilot aller Zeiten - alleine zehn Mal gewann er in Darlington.
"Es war toll, wieder einmal in Darlington zu fahren und meinen elften Sieg zu holen", scherzte der Veteran, der dazu angab, "auf diesen Tag eine lange Zeit" gewartet zu haben. Der 1971er Mercury mit der berühmten Startnummer 21 und dem Purolator-Logo ist in der NASCAR ein legendäres Fahrzeug, was auch Edwards bewusst ist.
"Ich habe dafür gesorgt, dass ich in meinem Spiegel einen guten Blick hatte, als er mich in diesem Auto überholt hat", versicherte der dreifache Saisonsieger. "Das ist ein Stück Geschichte und ein Moment, den ich nie vergessen werde."










