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Red Bull: Harter Kampf am Ende nicht belohnt

03. März 2008 - 05:10 Uhr

Über 100 Runden lang jagte Brian Vickers in Las Vegas dem "Lucky Dog" hinterher, und geriet in aussichtsreicher Position mit Casey Mears zusammen

Brian Vickers
Nach jedem Boxenstopp hatte Brian Vickers in Las Vegas ein anderes Auto
© Red Bull

(Motorsport-Total.com) - Brian Vickers erlebte in Las Vegas einen Tag, der ihm zwar einen harten Kampf bescherte, am Ende jedoch nicht belohnt wurde. Der Red-Bull-Pilot befand sich in der großen Gruppe von Fahrzeugen, die bereits früh im Rennen eine Runde verloren, und kämpfte im Anschluss über 100 Runden lang um den "Lucky Dog", der ihn wieder in die Führungsrunde zurückgebracht hätte.

"Wir bekamen heute einfach keine Pause und haben es nicht geschafft, diese eine Runde zurückzugewinnen", berichtete der 23-Jährige nach dem UAW-Dodge 400. Denn gerade, als er sich in die Position als bester Überrundeter gebracht hatte, rauschte er mit Hendrick-Pilot Casey Mears zusammen, und fiel von Platz 21 auf 27 zurück.


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Am Ende kämpfte sich Vickers noch drei Positionen nach vorne, und zog ein gemischtes Fazit: "Aus Punktesicht war der Tag ganz okay, aber wir müssen uns weiter verbessern. Am Ende hatte das Auto eine bessere Balance, war aber niemals wirklich konstant, denn jedes Mal, wenn wir die Reifen gewechselt haben, hat sich das Auto anders angefühlt."

In der Gesamtwertung rangiert sein Red-Bull-Toyota nun auf Position 13, was im Kampf um die Top 35 einen weiteren wesentlichen Meilenstein darstellt. Denn der Abstand zu Platz 36, auf dem derzeit Dario Franchitti rangiert, beträgt nach drei Sprint-Cup-Rennen bereits stattliche 148 Punkte.