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Red-Bull-Strategie bringt Vickers auf Platz elf
Zweimal zwei statt vier - so lautete die Erfolgsformel von Brian Vickers und Team Red Bull, die in Fontana am Ende mit einem elften Platz belohnt wurde
(Motorsport-Total.com) - Zumindest Brian Vickers ist auf dem besten Weg, das von Red-Bull-Teamchef Günther Steiner ausgegebene Ziel einer Position unter den Top 35 im Eilzugtempo zu erreichen. Nach dem zwölften Platz von Daytona legte Vickers noch eine Scheibe zu, und sicherte sich in Fontana Rang elf. Genau die gleiche Position belegt er nun auch in der Gesamtwertung.
Dabei hätte es in Kalifornien auch ganz anders ausgehen können. "Um ehrlich zu sein, heute hatten wir ein Auto, das wahrscheinlich gut genug für Platz 20 war", so Vickers. "Aber durch eine großartige Boxenstrategie und ein paar Veränderungen am Auto haben wir das Optimum herausgeholt."
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Die Strategie bestand darin, in zwei ganz entscheidenden Rennsituationen nur zwei anstelle von vier neuen Reifen aufzunehmen. So wurde in beiden Fällen wertvolle Trackposition gut gemacht. "Natürlich bleibt da beim ersten Mal ein Fragezeichen", gestand der 23-Jährige. "Ein paar Strecken mögen das, andere nicht."
Aber das Handling seines Toyota Camrys habe das verkraftet. "Klar war das nicht so gut, wie wenn wir vier neue Reifen gefasst hätten, aber die Trackposition war es wert." Das kleine Vabanque-Spiel zahlte sich aus. Satte 129 Punkte Vorsprung hat Vickers nach zwei Rennen bereits vor Platz 36. Jetzt müsste nur noch Teamkollege A.J. Allmendinger nachziehen können.









