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Montoya skeptisch über den Merger
Einer möglichen Wiedervereinigung zwischen IRL und ChampCars sieht Juan Pablo Montoya eher skeptisch entgegen - "Ist es dafür schon nicht zu spät?"

(Motorsport-Total.com) - Juan Pablo Montoya gewann 1999 den CART-Titel, den Vorläufer der heutigen ChampCars. Ein Jahr später siegte er beim legendären Indy 500, und erst anschließend wechselte er in die Formel 1. Seit Mitte 2006 ist der Kolumbianer nun wieder in Amerika aktiv, allerdings als NASCAR-Pilot.
Insofern verfügt auch Montoya über einige Erfahrungen im Umgang mit dem US-amerikanischen Formelsport, doch seine Meinung über die aktuellen Fusionsverhandlungen zwischen ChampCars und IRL klingen nur ganz wenig euphorisch.

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"Ich weiß es nicht. Ist es dafür nicht schon zu spät? Im Prinzip interessiert es mich auch nicht besonders", sagte der Ganassi-Pilot in Daytona. "Als ich damals dort gefahren bin, waren sie schon getrennt und damals war es ganz gut." Montoya hat so seine Zweifel darüber, ob eine vereinte Serie der NASCAR Konkurrenz machen könnte.
"Würde das dem Formelsport in Amerika wieder eine Größe zurückbringen? Das bezweifle ich wirklich. Bis auf Newman/Haas sind doch alle guten Teams schon in der IRL, was sollte das ändern?" Das einzige Positivum ist laut Montoya in der Frage nach den wirtschaftlichen und sportpolitischen Begebenheiten zu suchen: "Für den Sport generell wäre eine Wiedervereinigung gut, denn dann könnten einige Teams Sponsoren für eine vereinte Serie finden."








