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Johnson über die Begegnung mit Präsident Bush
NASCAR-Champion Jimmie Johnson plauderte am Medientag von Daytona über ein paar Details seiner Begegnung mit US-Präsident George W. Bush
(Motorsport-Total.com) - Jimmie Johnson hatte vergangenen Dienstag die große Ehre, als amtierender NASCAR-Champion eine Audienz im Weißen Haus von Washington gewährt zu bekommen. Im Rahmen des Medientages von Daytona gab der Hendrick-Pilot nun einen Blick hinter die Kulissen und verriet seine persönlichen Eindrücken vom mächtigsten Mann der Welt.
"Er war sehr kommunikationsfreudig", beschrieb NASCAR-Champion Jimmie Johnson seine Begegnung mit US-Präsident George W. Bush. "Es hat riesigen Spaß gemacht, aber das Ganze hat nur zehn oder 15 Minuten gedauert. Es war eine tolle Erfahrung. Du stehst neben ihm und denkst dir: 'Ich bin mir sicher, dass dieser Mann gerade irrsinnig viel Druck hat. Warum ist er hier und redet zehn Minuten lang mit mir?'"

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Auch über die genauen Örtlichkeiten im Weißen Haus wusste Johnson zu berichten: "Was mich überrascht hat - wenn du im Gang darauf wartest, ins Oval Office eingelassen zu werden, dann hat die Türe, durch die du gehen musst, von außen keine Klinke. Du kannst zwar eine Tür sehen, du weißt aber nicht, welche Tür die Richtige ist. Du wartest und wartest, und plötzlich geht irgendeine Tür auf und du stehst vor dem Präsidenten."
Zudem hat den NASCAR-Champion etwas überrascht, dass das Oval Office überhaupt nicht das Büro ist, in dem der US-Präsident normalerweise arbeitet. "Dazu ist es viel zu sauber, es gibt kein Papier auf dem Tisch, nicht einmal einen Computer", plauderte Johnson.
"Mich hätte sein Arbeitsplatz schon interessiert. Offenbar gibt es ein paar Dinge, die in diesem Büro erledigt werden, aber ich würde gerne seinen eigentlichen Arbeitsplatz sehen. Mich interessiert, ob dieser Mann ein Chaos hat, oder ob er organisiert ist. Ich weiß nur, wie mein eigenes Büro aussieht..."









