Aktuelle Bildergalerien
US-Racing-Videos
Sortieren nach:
NASCAR "Wir sind zusammengerückt"
Datum: 18.11.2008
(1)
NASCAR "Das ist unglaublich"
Datum: 18.11.2008
(1)
NASCAR Edwards siegt im Homestead
Datum: 17.11.2008
(1)
Weitere US-Racing-Videos
US-Racing-Newsletter

US-Racing-News in Ihr E-Mail-Fach!

Abonnieren Sie jetzt den kostenlosen täglichen und/oder wöchentlichen US-Racing-Newsletter von Motorsport-Total.com!
Jetzt Newsletter abonnieren
Community

Forum

Unterhalten Sie sich mit tausenden Motorsport-begeisterten Motorsport-Total.com-Usern in unserem Forum!
Zum Forum
Newscooperation

Eigene Webseite?

Kostenlose News-Schlagzeilen und Fotos für Ihre Webseite! Jetzt blitzschnell an Ihr Layout anpassen und installieren!
Zur Konfiguration
Besucher wirbt Besucher

Empfehlen Sie uns weiter!

Sie haben Gefallen an Motorsport-Total.com gefunden? Dann empfehlen Sie uns doch Ihren Freunden und Bekannten weiter oder verlinken Sie auf uns!
Seite weiterempfehlen
Logos und Banner
Sie sind hier: Home > US-Racing > Newsübersicht > NASCAR

Die ungeliebte Beförderung des Robbie Reiser

28. Februar 2008 - 00:53 Uhr

Matt Kenseths ehemaliger Crewchief Robbie Reiser vermisst die direkte Verantwortung für Fahrer, Crew und Auto

Matt Kenseth und Robbie Reiser
Robbie Reiser vermisst seinen alten Job als Crewchief von Matt Kenseth
© NASCAR

(Motorsport-Total.com) - Dass Fahrer manchmal ihre Schwierigkeiten haben, zu wissen, wann sie ihre Karriere beenden sollten, ist bekannt. Dass aber auch einige Crewchiefs Schwierigkeiten haben, vom liebgewordenen Stress loszulassen, das ist im Sprint-Cup am Beispiel von Robbie Reiser zu erkennen.

Seit zehn Jahren arbeiteten Matt Kenseth und Reiser zusammen, bevor beim Saisonfinale 2007 in Homestead das letzte Rennen der kongenialen Besetzung stattfand. "Ein Duo wie Butch Cassidy und Sundance Kid", so eilte dem Fahrer/Crewchief-Duo sein Ruf durch die Garage voraus. Nun wird Reiser Generaldirektor innerhalb der Roush/Fenway-Organisation.

Alles für den Fan!
In unserem Fanartikel-Shop finden Sie alles, was das Herz eines Motorsport-Fans begehrt, zum Beispiel Caps, T-Shirts, Fahnen, Modellautos und Accessoires.
Zum Fanartikel-Shop

Zu seiner neuen Aufgabe befragt, sagte Reiser nun ein wenig überraschend: "Ich mag meinen neuen Job gar nicht so gerne. Wenn mir jemand meinen alten Job wieder anbieten würde, würde ich vielleicht direkt zuschlagen."

In Daytona konzentrierte sich Reiser vor allem darauf, zwischen den fünf Roush/Fenway-Teams zu pendeln, um festzustellen, ob alles in Ordnung ist. Reiser wird seiner neuen Verantwortung noch ein paar Monate Zeit geben und dann entscheiden, wie er weitermacht.

"Im April oder Mai werde ich mir das nochmals anschauen, und wenn es mir dann noch immer keine Freude macht, dann werde ich mit Jack (Roush; Anm. d. Red.) sprechen", sagte er. Am schwierigsten seien für ihn die vielen Management-Meetings, so Reiser: "Ich bin gewohnt, mir unter der Haube eines Autos die Hände schmutzig zu machen und nicht nur meinen Kugelschreiber zu bedienen!"

Derweil bleibt Roush gelassen: "Er mag seine neue Funktion noch nicht. Jetzt ist da jemand zwischen dem Fahrer und ihm, aber das ist eben Management. Andererseits spreche ich jetzt nicht mehr mit fünf Crewchiefs, mir gegenüber ist Robbie verantwortlich. Das ist manchmal für ihn sicherlich unangenehmer als sein alter Job. Ich glaube, wenn ich ihm heute anbieten würde, wieder als Crewchief zu arbeiten, dann würde er es machen. Aber dieses Angebot mache ich ihm nicht!"

Artikeloptionen
Artikel bewerten
Diese News / Newsübersicht hinzufügen zu...
Mister Wongdel.icio.usYiGGWebnewsLinkarenaGoogleYahoo! MyWebBlinklistdiggFurlFolkdtoneviewHilfe
RSS XML-FeedGoogle ReaderMy Yahoo!Windows liveMy AOL