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US-Senat: 17. Februar ist "Race Day in America"

04. Januar 2008 - 10:28 Uhr

Anlässlich der 50. Auflage des 500-Meilen-Rennens in Daytona wurde der 17. Februar 2008 vom US-Senat zum "Race Day in America" erklärt

Daytona
Das 50. Daytona 500 steigt in diesem Jahr am "Race Day in America"
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - In Europa stapft die NASCAR noch mit putzigen Kinderstiefeln durch die Motorsportlandschaft, doch welchen Stellenwert die Stockcars von Dale Earnhardt Jr. und Co. in den USA haben, beweist ein aktueller Beschluss des US-Senats. Dieser hat den 17. Februar 2008 nämlich offiziell zum "Race Day in America" erklärt.

An jenem Tag steigt das legendäre 500-Meilen-Rennen in Daytona, traditionellerweise der Auftakt der NASCAR-Saison. Das 500 findet in diesem Jahr bereits zum 50. Mal statt - und diesen Anlass wollten die Sentoren von Florida, Bill Nelson und Mel Martinez, würdigen. Also wurde im Kongress ein entsprechender Antrag gestellt, der ohne große Schwierigkeiten grünes Licht bekam.

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Begründung: Das Daytona 500 ist das prestigeträchtigste Stockcarrennen in den USA; der Daytona International Speedway ist die Heimat des "Great American Race"; die Harley-J.-Earl-Trophy ist die bedeutendste Auszeichnung im Stockcarsport; viele bekannte Politiker, Prominente und Sportler nehmen an den Festivitäten rund um das Daytona 500 teil.

Die Freude über den "Race Day in America" ist natürlich in Daytona am allergrößten: "Was für eine besondere Art und Weise, das am meisten mit Spannung erwartete Event in der Motorsportgeschichte zu würdigen", erklärte Speedway-Präsident Robin Braig. "Wir freuen uns auf die historische 50. Auflage des 'Great American Race' und auf die Festivitäten rundherum."