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Said sieht für Daytona schwarz

17. Januar 2008 - 10:31 Uhr

Privatier Boris Said rechnet vor, warum die Qualifikation für das Daytona 500 in dieser Saison noch schwieriger werden wird, als in den Jahren zuvor

Boris Said
Boris Said würde mit seinem kleinen Team gerne öfter im Cup mitmischen
© NASCAR

(Motorsport-Total.com) - Boris Said ist einer der Piloten, die zwar schon viele Jahre im Cup aktiv sind, als Rundkursspezialist in neun Jahren jedoch nur 30 Rennen bestreiten konnte. 45 Jahre ist er mittlerweile alt und 2008 stehen für ihn und seinen privat eingesetzten No-Fear-Ford erneut fünf Auftritte im Sprint Cup an - wenn er es schafft, durch die Qualifikationsmühle ins Startfeld zu gelangen.

"Dieses ist unser drittes Jahr mit unserem kleinen Team", sagte Said in Daytona. "Im ersten Jahr war es unglaublich, 2007 hat uns das Wetter oft einen Streich gespielt. Hier in Daytona standen wir im Juli auf der Pole, dann begann es zu regnen, auch in Watkins Glen war es nass. In Talladega waren wir Zehnter und nicht im Feld, weil die Toyotas so stark waren."

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Said befürchtet ähnliches für die Qualifikation in Daytona und erklärt: "Realistisch sind für das Rennen nur sechs Plätze offen. Kurt Busch wird es wahrscheinlich aus eigener Kraft schaffen und dann übernimmt irgendwer sein Past Champion Provisional." Damit meint er entweder Dale Jarrett oder Bill Eliott, die beide als Ex-Champions ebenfalls nicht in den Top 35 stehen.

Und für die verbleibenden sechs Startplätze 38 bis 43 "gibt es sechs Toyotas, die unheimlich schnell sind, das verschafft uns große Problem und wir müssen dringend noch etwas Speed finden." Sein größter Wunsch wäre es übrigens, wenn aus seinem Part-Time-Team irgendwann eine Vollzeit-Mannschaft werden würde.

Dabei ist es ihm egal, ob er dann am Steuer sitzen würde, oder ein anderer Pilot. "Wir haben eine sehr gute Beziehung zu Roush und Yates mit den Motoren", sagt er, doch wie immer im Motorsport: Es mangelt erheblich an Geld, sprich zahlungskräftigen Sponsoren.

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