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Positiver Auftakt für Kaffer in Daytona

10. Januar 2008 - 23:56 Uhr

Der Farnbacher-Loles-Porsche mit Pierre Kaffer war bei den bisherigen Tests für die 24 Stunden von Daytona recht flott unterwegs

Pierre Kaffer
Porsche-Fahrer Pierre Kaffer ist in Daytona ebenso am Start wie in Dubai
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Pierre Kaffer war an den vergangenen Tagen in Daytona unterwegs - und das durchaus erfolgreich: "Das ist schon ein spannendes Gefühl, wenn man zum ersten Mal in die Steilkurven des Bankings fährt, aber mit der Zeit wird es zu einer Rennstrecke wie die anderen auch. An einigen Stellen ist es verdammt eng - wenn da ein GT und ein DP nebeneinander fahren, dann ist die Strecke schon dicht und der Platz für Auslaufzonen ist eher knapp", schwärmte der Deutsche auf seiner Internetseite von der klassischen Rennstrecke in den USA.

Kaffer und seine Teamkollegen, zu denen mit Frank Stippler ein weiterer Deutscher gehört, landeten mit ihrem Porsche 997 GT3 Cup in sieben von acht Testsessions in den Top 10 der GT-Zeitenliste, zweimal fuhren sie auf den Plätzen zwei und drei sogar an der absoluten Spitze mit. Die Truppe darf sich also durchaus Chancen auf ein Spitzenresultat in ihrer Klasse ausrechnen.

Parallel zu seinem Einsatz im Farnbacher-Loles-Porsche in den USA ist Kaffer derzeit auch in Dubai aktiv, wo er ebenfalls in einem Porsche 997 GT3 Cup unterwegs ist, allerdings eingesetzt vom Lechner-Team. Kaffer und Co. werden das dortige 24-Stunden-Rennen vom 15. Startplatz aus in Angriff nehmen.

Eigentlich hätte Kaffer in einem Paragon-Porsche sitzen sollen, aber dazu kam es nicht: "Leider hat sich der Einsatz zerschlagen, da Teamchef Klaus Dieter Frers einen Kreuzbandriss erlitten hat", so der gelernte Tourenwagenpilot, der für 2008 immer noch mit einer Rückkehr in die Le-Mans-Serie (LMS) spekuliert.

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